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				<title>Die verrückten Techniker ( DVT2002 ) : Forum / topic</title>
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				<description>Hallo und Herzlich willkommen bei uns auf der seite von DVT2002 . Hier helfen wir euch in fragen von der hardware (Elektroinstallertion , Mac, Pc, und internet) bis zu Software</description>

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				<managingEditor>Danjelko - community@nospam.com</managingEditor>
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				<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:11:19 +0200</pubDate>
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				<title>Die verrückten Techniker ( DVT2002 ) : Forum / topic</title>
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				<description>Hallo und Herzlich willkommen bei uns auf der seite von DVT2002 . Hier helfen wir euch in fragen von der hardware (Elektroinstallertion , Mac, Pc, und internet) bis zu Software</description>
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				<title>Search</title>
				<description>Search Die verrückten Techniker ( DVT2002 )</description>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Sogenannte Rundum-sorglos-Programme zur sicheren Nutzung des Internets verdienen laut einem Test ihren Namen nicht.</strong> <br />Einige dieser Software-Pakete wÃ¼rden nicht einmal alle hÃ¤ufig vorkommenden Viren entdecken, berichtete â€žComputerbildâ€œ in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Zeitschrift testete acht Sicherheitspakete unter den Betriebssystemen Windows XP und Windows Vista. Dabei sei kein Sicherheitspaket in der Lage gewesen, die Testcomputer hundertprozentig vor Gefahren aus dem Internet zu schÃ¼tzen. Ein Gut als Endnote gab es demnach fÃ¼r keines der Programme, dafÃ¼r aber dreimal ein Mangelhaft.<br />Beim Virenschutz versagten laut Test drei Programme komplett, weil sie nicht alle derzeit im Internet aktuellen Viren fanden. Beim Auftreten neuer Viren dauerte die Aktualisierung der Schutzprogramme bei drei Herstellern zu lange, bemÃ¤ngelten die Tester. <img src='http://p3.focus.de/fol/pics/dummypics/blank.gif' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /> <br /><br /><br />Kinderschutzfunktionen nicht kindersicher<br /><br />Die Kinderschutzfunktionen hÃ¤tten sie bei allen Kandidaten aushebeln kÃ¶nnen, zum Teil mit Methoden, die â€žauf jedem Schulhof bekannt sein dÃ¼rftenâ€œ. Auch die Funktionen zur Abwehr von unerwÃ¼nschter Werbepost hÃ¤tten nicht Ã¼berzeugt. Bei sechs der acht Programme habe es dafÃ¼r die Note â€žmangelhaftâ€œ gegeben. So hÃ¤tten die Filter entweder zu viel Werbung durchgelassen oder hÃ¤tten private Nachrichten irrtÃ¼mlich in die elektronische MÃ¼lltonne geleitet. <br />jd/AFP]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 19:40:35 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Google fordert weltweit verbindliche Standards fÃ¼r Datenschutz im Internet. Der Suchmaschinen-Betreiber steht jedoch selbst in der Kritik, die PrivatsphÃ¤re seiner Nutzer nicht ausreichend zu schÃ¼tzen.</strong> <br />Der US-Suchmaschinenbetreiber Google hat sich fÃ¼r weltweit gÃ¼ltige Standards beim Datenschutz im Internet stark gemacht. Â«Dreiviertel aller LÃ¤nder weltweit haben bislang Ã¼berhaupt keine DatenschutzregelnÂ», sagte Google-Manager Peter Fleischer am Freitag auf einer Konferenz der UN-Kulturorganisation Unesco in StraÃŸburg zum Thema Â«Internet-EthikÂ».<br />Die bisherigen Richtlinien in Europa und der Organisation fÃ¼r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) stammten fast alle aus einer Zeit, als das Internet quasi noch keine Rolle gespielt habe. Fleischer betonte, der Mangel an Datenschutzstandards schade den Verbrauchern. Â«Er fÃ¼hrt zum effektiven Verlust des Schutzes der PrivatsphÃ¤re.Â»<br /><br />Fehlende oder unklar formulierte Datenschutzbestimmungen hemmten aber auch die Wirtschaft, so Fleischer Â«Woher weiÃŸ ein Unternehmen, insbesondere wenn es weltweit tÃ¤tig ist, welche Datenschutzstandards auf den vielen verschiedenen MÃ¤rkten nun gelten?Â» Deshalb fordere Google jetzt einen Â«neuen, besser koordinierten Ansatz beim Datenschutz durch die internationale GemeinschaftÂ».<br /><br />Die jÃ¼ngsten Initiativen der Vereinten Nationen und des Asian- Pacific-Economic Cooperation Forums bÃ¶ten derzeit die besten Ansatzpunkte, um beim globalen Datenschutz voran zu kommen. Google war von Kritikern in der Vergangenheit hÃ¤ufig vorgeworfen worden, zu wenig Wert auf den Schutz der PrivatsphÃ¤re seiner Nutzer zu legen.<br /><br />Im vergangenen Juli hatte der weltweit fÃ¼hrende Internetsuchanbieter auf die Kritik reagiert und die Speicherfristen seiner im Netz gesammelten Daten von 31 Jahren auf 18 Monate verringert. (dpa)]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 15:30:00 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Der Vorstandschef der Internetsuchmaschine Google, Eric Schmidt, sagt dem Handy eine groÃŸe Zukunft voraus.</strong> <br />Der â€žBildâ€œ-Zeitung (Montagausgabe) sagte der amerikanische Top-Manager: â€žDas ist die Zukunft. Die Menschen werden immer mehr Ã¼ber das Handy online gehen, um Infos und Hilfe zu bekommen. Darauf stellen wir uns ein.â€œ Denn in Europa habe schon heute fast jeder ein Handy, viele Italiener sogar zwei.<br /><br />Als wichtigste Entwicklungen im Netz bezeichnete Schmidt die Schnelligkeit und die Sicherheit. â€žDas Netz wird wesentlich schneller, auch beim Versand von riesigen Datenmengen wie etwa Videos. Das Netz wird sicherer. Und wir werden durch das Internet noch sehr viel mehr Ã¼ber uns und andere Menschen lernen und wissen,â€œ sagte Schmidt der Zeitung.<br /> <strong class='bbcode bold'>Das Internet als Friedenstaube</strong> <br />Der Google-Chef unterstrich die weltweite Bedeutung des Internets fÃ¼r Frieden und Demokratie. Das Netz sei zutiefst demokratisch, â€ždenn weltweit kÃ¶nnen Menschen hier ihre Meinung sagen und haben Zugang zu allen Informationen. Das ist fÃ¼r mich die groÃŸe StÃ¤rke des Internetsâ€œ, sagte Schmidt.<br /><br />Auf die Frage, ob das Netz auch Kriege verhindern kÃ¶nne, antworte der Google-Manager: â€žJa, denn das Internet kennt keine LÃ¤ndergrenzen und ist deshalb eine der stÃ¤rksten KrÃ¤fte fÃ¼r Frieden. Heutzutage ist es meines Erachtens unmÃ¶glich, ein Land zu Ã¼berfallen und vom Rest der Welt abzuschneiden, zu isolieren.â€œ Das Internet mache die Existenz von Diktatoren und Unrechtsregimen extrem schwierig. AuÃŸerdem zwinge es â€žRegierungen, transparent zu sein und ihre Versprechungen einzuhaltenâ€œ, meinte Schmidt.<br />jd/ddp]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 15:44:38 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Pay-TV, Video, DSL und selbst das Internet: Erst wenn die Porno-Industrie neue Technologien nutzt, werden sie in der Regel richtig erfolgreich.</strong> <br /><br /><img src='http://p3.focus.de/img/gen/5/i/HB5iymAA_Pxgen_r_467xA.jpg' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /><br /><br />Sabine und Thomas MÃ¼ller haben in ihrem Wohnzimmer nun einen PC mit Internetanschluss. Sie nutzen ihn fÃ¼r das Ãœbliche: Mails schreiben, BÃ¼cher kaufen, den Ostsee-Urlaub planen. Thomas allerdings hatte noch mehr im Sinn, als er den Rechner neben die Sitzgruppe stellte. Was Sabine nÃ¤mlich nicht weiÃŸ: Abends, wenn sie schon ins Bett gegangen ist, sitzt er manchmal allein vor dem Computer und sucht im Internet nach Sexbildchen und Pornovideos.<br /> <br /><strong class='bbcode bold'>ZwÃ¶lf Prozent sind Porno</strong> <br />Wie Thomas geht etwa jeder zweite Internetsurfer im Web auf die Suche nach Nackedeis â€“ natÃ¼rlich vorwiegend MÃ¤nner. Im vergangenen Jahr, so rechnete das Portal Toptenreviews.com aus, kam die Erotik-Industrie online auf etwa fÃ¼nf Milliarden Dollar Umsatz. Demnach beherrscht Sex das Web regelrecht: ZwÃ¶lf Prozent aller Webseiten sind Pornoseiten, ein Viertel aller Suchanfragen haben einen sexuellen Bezug.<br /><br />â€žSexâ€œ, so die Marktforscher von Alexa Research, wird bei Google hÃ¤ufiger eingetippt als die Begriffe Games, Reise, Musik, Auto, Wetter, Gesundheit und Jobs zusammen. ZÃ¤hlt man die erotische Offline-Welt mit Pay-TV, Hotlines, Nacht-Clubs, Zeitschriften- und DVD-VerkÃ¤ufen hinzu, setzte die Sex-Branche 2006 weltweit knapp 100 Milliarden US-Dollar um. Das ist mehr als die Technologie- und Internet-Konzerne Microsoft, Google, Yahoo, Apple, Ebay und Amazon zusammen.<br /> <br /><strong class='bbcode bold'>Sex sei Dank: Der PC zieht ins Wohnzimmer ein</strong> <br />Eine mÃ¤chtige Industrie also, die nun offenbar heimlich, still und leise geschafft hat, was die Unterhaltungsbranche seit Jahren mit groÃŸem Tamtam vergeblich versucht: Den PC vom BÃ¼ro ins Wohnzimmer zu holen. Zumindest in das von Thomas und Sabine â€“ die es im Ã¼bertragenen Sinne millionenfach gibt. Die MÃ¼llers sind die Erfindung der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt und so etwas wie das statistisch ermittelte Abbild des stinknormalen Durchschnittsdeutschen.<br /><br />Dass der Computer in MÃ¼llers guter Stube nun einen festen Platz gefunden hat, wissen die Werber aus Interviews. Dass die Pornos am Standortwechsel nicht unbeteiligt sind, ergibt sich mangels anderer Statistiken aus Zugriffszahlen: Laut dem Online-Dienst Alexa.com, der die Beliebtheit von Webseiten misst, surfen weit mehr Menschen zum Videoportal Youporn als zu T-Online.<br /> <br /><strong class='bbcode bold'>Kein Internet ohne Sex</strong> <br />HÃ¤lt der Trend an, Ã¼berholt Youporn in Deutschland bald Google. Trotz der offensichtlichen PopularitÃ¤t taucht der Sex-Konsum in Statistiken von BehÃ¶rden oder Unternehmen nicht auf. â€žEin eigentÃ¼mliches PhÃ¤nomenâ€œ, findet Jakob Berndt, als strategischer Planer bei Jung von Matt verantwortlich fÃ¼r die MÃ¼llers und ihr Durchschnittswohnzimmer. â€žKein Mensch redet Ã¼ber das Thema. Dabei wÃ¼rde es das Internet in seiner heutigen Form ohne Pornos wahrscheinlich gar nicht geben.â€œ<br /><br />Focus-online.de]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 15:57:54 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Nach einer Ãœberarbeitung des Internetsuchportals Windows Live sieht sich Microsoft technologisch nun auf gleicher HÃ¶he mit dem MarktfÃ¼hrer Google.</strong><br />"Der erste Schritt bestand darin, ein glaubwÃ¼rdiges Produkt zu habenâ€œ, sagte Satya Nadella von der Such- und Werbeplattformsparte zur Aufholjagd des weltgrÃ¶ÃŸten Softwarekonzerns. â€žGoogle war uns voraus, und wir glauben, dass wir mit dieser Version aufgeholt haben und in einen effektiven Wettbewerb bei der SuchqualitÃ¤t treten kÃ¶nnen.â€œ Im vergangenen Jahr sei die GrÃ¶ÃŸe des Suchindexes vervierfacht und der zugrunde liegende Algorithmus verbessert worden.<br /><br />Windows Live wurde 2003 eingefÃ¼hrt. In den USA dominiert Google die Internetsuche mit 56,6 Prozent des Marktes. Dahinter kommen Yahoo mit 23,3 Prozent und Microsoft mit 11,3 Prozent.</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 22:37:30 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Der neuen Onlinedienst Musicmonster.fm wirbt mit einer kostenpflichtigen Flatrate fÃ¼r Musikdownloads, ohne einen einzigen Song anzubieten: Die Lieder werden bei Webradios mitgeschnitten. Konkurrent Ezmo setzt dagegen auf den Community-Gedanken.</strong><br />Auf den ersten Blick wirkt das Angebot von Musicmonster.fm nicht sonderlich spannend: FÃ¼r 8,95 Euro im Monat durchsucht der neue Online-Dienst zahlreiche Webradios nach Wunschsongs. Findet er die Titel, kÃ¶nnen diese via Streaming-Technologie abgehÃ¶rt werden. Diese Art der gezielten digitalen Dauerberieselung kennt man beispielsweise von Musicload und Napster, die diese zu Ã¤hnlichen Preisen anbieten.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Unbegrenzt Songs abgreifen</strong> <br />Der Nachteil dieser Pauschaltarife ist, dass sich die Songs nicht speichern lassen. Doch genau in diesem Punkt unterscheidet sich Musicmonster von der Konkurrenz: Alle Wunschtitel kÃ¶nnen ohne Preisaufschlag dauerhaft auf den eigenen Rechner geholt werden. Die Musicmonster-Software speichert den Song direkt nach dem Abspielen automatisch auf der heimischen Festplatte. Als MP3, ohne einschrÃ¤nkendes Digital Rights Management und meist in guter QualitÃ¤t (192 kBit/s).<br /><br />Also doch ein verlockendes Angebot â€“ und durch eine kleine GesetzeslÃ¼cke sogar ein vÃ¶llig legales. Ã„hnlich wie anno dazumal das Mitschneiden von UKW-Radiosendern mit dem Kassettenrekorder ist auch heute die private elektronische Aufnahme eines Webradio-Streams nicht illegal. Vorsichtshalber beruft sich Musicmonster aber auch darauf, â€žlediglich eine Verbindung zwischen dem einzelnen Benutzer und den Webradio-Stationenâ€œ herzustellen.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Unter dem Deckmantel der Privatkopie</strong> <br />Die Vertreter der Musikindustrie sehen das naturgemÃ¤ÃŸ anders. Nach EinschÃ¤tzung des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft/IFPI hat das Angebot von Musicmonster nichts mit dem klassischen Aufnehmen aus dem Radio zu tun. â€žHier verdient ein Dritter unter dem scheinbaren Deckmantel der Privatkopie Geld â€“ ohne faire Entlohnung der KÃ¼nstler und der Musikbranche, sagt der stellvertretende GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Stefan Michalk. â€žDer Gesetzgeber hat eine klare Grenze gezogen, die das Kopieren durch Dritte gegen Bezahlung verbietet.â€œ Ob diese Aussage rechtliche Schritte nach sich ziehen wird, bleibt abzuwarten.<br /><br />Ein weiteres Problem: Musicmonster findet nicht unbedingt jeden Wunschtitel sofort â€“ schlieÃŸlich muss der ja gerade live in einem Webradio laufen. Chart-Hits kommen unter UmstÃ¤nden innerhalb weniger Sekunden auf den Rechner â€“ bei nicht so bekannten Titeln kann die Suche auch Stunden dauern oder ganz im Sand verlaufen. Und der PC muss dabei immer online sein. <br /><br />Von FOCUS-Online</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 22:43:24 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Microsoft will mit neuen Versionen des MP3-Spielers Zune seinem Wettbewerber Apple und dessen Verkaufsschlager iPod Konkurrenz machen.</strong><br /><br />Die zweite Generation des GerÃ¤ts soll dem US-Softwarekonzern dabei helfen, seinen enormen Abstand zu Apples iPod zumindest zu verringern. Die neuen Zune-GerÃ¤te kommen Mitte November mit einem Speicherplatz von vier Gigabyte (fÃ¼r 150 Dollar, umgerechnet rund 105 Euro), acht Gigabyte (200 Dollar, rund 140 Euro) oder 80 Gigabyte (250 Dollar, umgrechnet 175 Euro) auf den Markt, wie Microsoft mitteilte.<br /><br />Die Multimedia-Player kÃ¶nnen sich schnurlos und automatisch neue MusikstÃ¼cke und Videos von einem Computer herunterladen. Ãœber eine neue Internetplattform namens Zune Social kÃ¶nnen Kunden zudem ihre LieblingsstÃ¼cke prÃ¤sentieren und auf diese Weise Freunde mit einem Ã¤hnlichen Geschmack finden.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Apple hat den Markt in der Hand</strong> <br /><br />Microsoft war im 1. Halbjahr 2007 in den USA der viertgrÃ¶ÃŸte Anbieter von Musik- und Videoplayern mit einem Marktanteil von drei Prozent. Apple fÃ¼hrt nach den Zahlen des Marktforschungsunternehmens NPD Group den Markt mit 71 Prozent klar an. â€žWenn sie bereit sind, Ã¼ber einen lÃ¤ngeren Zeitraum in Marketing fÃ¼r den Zune zu investieren, dann hat Microsoft gute Chancen, auf Platz zwei zu landenâ€œ, sagte Michael Gartenberg, Analyst von JupiterResearch in New York.<br /><br />Apple hat seit 2001 mehr als 100 Millionen iPods in verschiedenen Formen und GrÃ¶ÃŸen verkauft. Dagegen ist das erste und bislang einzige Zune-Modell mit 30 Gigabyte Speicherplatz seit vergangenem Jahr lediglich 1,2 Millionen Mal Ã¼ber den Ladentisch gegangen.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Europa-Start noch unklar</strong><br />In Deutschland tritt Microsoft bislang nur mit der â€žPlays for sureâ€œ-Allianz zusammen mit Hardware-Partnern wie Creative, Samsung, Trekstor oder iRiver gegen Apple an. Allerdings sind diese Player mit dem Zune-Onlinestore nicht kompatibel. Bislang steht nicht fest, ob und wann Microsoft den Zune-Player auÃŸerhalb der USA vermarkten wird.<br />jd/dpa/Reuters/AFP</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 22:51:55 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Teure Software gibt es in zahlreichen dunklen Ecken des Internets als Raubkopien. BetrÃ¼ger nutzen die Programme, um Viren und Trojaner zu verteilen.</strong><br /><br />Die groÃŸen Anti-Viren-Hersteller verzeichneten in den letzten Monaten einen extremen Anstieg webbasierter Schadsoftware. Darunter fassen die Sicherheitsexperten virenverseuchte Webseiten zusammen, die ohne Wissen oder Zustimmung des Anwenders im Hintergrund Programme installieren. Die Wege auf den Rechner des Opfers sind nahezu unergrÃ¼ndlich, wie in einem aktuellen White Paper des Security-Unternehmens Trend Micro nachzulesen ist: Die sogenannten Web-Threats schleusen den Schadcode zum Beispiel Ã¼ber Schwachstellen in Mediadateien ein, wenn diese direkt im Browser wiedergegeben werden â€“ wie bei YouTube oder MySpace. Sie infizieren den PC im schlimmsten Fall eben schon beim einfachen Webseiten-Besuch.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>GefÃ¤hrlicher als Phishing und Spam</strong><br />Ist der Rechner einmal infiziert, ist das Szenario das Ã¼bliche: Er wird Teil eines Botnetzes und damit zur Spam-Schleuder; Browser-Hijacks leiten zu falschen Webseiten weiter, Spyware sammelt Daten zusammen. Rainer Link beobachtet als Senior Security Specialist bei Trend Micro unter anderem die globale Schadsoftware-Entwicklung und sieht in Web-Threats eine Riesengefahr: â€žAuf der Liste der grÃ¶ÃŸten Bedrohungen belegen sie nach unserer Ansicht den dritten Platz nach Viren und Trojanern. Die Bedrohung aus dem Internet stufen wir somit gefÃ¤hrlicher ein als Pharming, Phishing oder Spam.â€œ<br /><br />Die Konkurrenz bestÃ¤tigt diese EinschÃ¤tzung: â€žE-Mails sind zwar immer noch der beliebteste Verbreitungsweg fÃ¼r SchÃ¤dlingeâ€œ, sagt Markus Mertes, Marketing-Direktor von Panda Security. â€žDoch das Sicherheitsverhalten der Nutzer hat sich verÃ¤ndert, sie werden sich der Gefahren durch Spam immer bewussterâ€œ, so Mertes weiter. â€žAlso sind InternetbetrÃ¼ger auf neue Verbreitungswege angewiesen.â€œ</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 12:57:53 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>220 000 Dollar muss eine Frau in den USA zahlen, weil sie Ã¼ber eine TauschbÃ¶rse illegal Songs verbreitet haben soll. Verurteilt wurde sie fÃ¼r 24 Lieder.</strong><br /><br />In ihrem Kampf gegen Musikpiraterie hat die amerikanische Musikindustrie einen Sieg errungen. ZwÃ¶lf Geschworene befanden eine 30 Jahre alte Amerikanerin im US-Bundesstaat Minnesota schuldig, durch die Weitergabe von Musikdateien an andere Internetnutzer die Urheberrechte fÃ¼hrender Plattenfirmen verletzt zu haben.<br />Die alleinerziehende Mutter wurde zur Zahlung einer Geldstrafe von Ã¼ber 220 000 Dollar (156 000 Euro) verurteilt, berichtete die Musikzeitschrift â€žBillboardâ€œ. Eine auÃŸergerichtliche Einigung, bei der sie mit einer geringeren Strafe davongekommen wÃ¤re, hatte die Frau abgelehnt. Stattdessen zog sie vor Gericht und stritt die VorwÃ¼rfe von Verbreitung illegaler Downloads ab.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>9250 Dollar fÃ¼r jeden Song</strong> <br /><br />Nach dem Urteil muss sie nun je 9250 Dollar Strafe fÃ¼r jeden von insgesamt 24 illegal verbreiteten Songs zahlen. Mit dabei waren zum Beispiel die Songs â€žIrisâ€œ von Goo Goo Dolls und â€žWelcome To The Jungleâ€œ von Guns NÂ´Roses. WÃ¤re sie fÃ¼r alle auf ihrem Computer gefundenen mehr als 1700 Downloads zur Kasse geben worden, wÃ¤re ein BuÃŸgeld in MillionenhÃ¶he fÃ¤llig geworden.<br /><br />Vor Gericht sagte die 30-JÃ¤hrige, sie habe niemals Musik heruntergeladen, â€žund damit bastaâ€œ. Ihr Anwalt versuchte die Jury-Mitglieder zu Ã¼berzeugen, dass es keine MÃ¶glichkeit gebe zu beweisen, dass seine Mandantin die Songs an andere weitergegeben habe.Die Jury jedoch verlieÃŸ sich auf die Unterlagen der Firma SafeNet, die im Auftrag der Plattenindustrie das Netz nach kopierten Songs durchsucht.<br /><br />In den vergangenen Jahren hatte die RIAA Ã¤hnliche Verfahren gegen tausende TauschbÃ¶rsennutzer angestrengt. Dies war die erste Klage, in der eine Jury abstimmen musste. Insgesamt hatte die Musikindustrie 26 000 Klagen eingereicht. Etwa 8000 Rechtsstreits seien mit Vergleichen beigelegt worden, in der Regel gegen eine Zahlung von ungefÃ¤hr 3000 Dollar. Einige Klagen wurden abgewiesen, zum Beispiel weil die Betroffenen Kinder waren. <br />claf/dpa/AFP</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 16:31:41 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Der australische Student John Papandriopoulos wurde mit einem Preis der UniversitÃ¤t Melbourne ausgezeichnet, da er es geschafft hat, statt der bisher Ã¼blichen Bandbreiten von 1 bis 16 Megabit pro Sekunde, volle 250 MBit Ã¼ber ein Kupferkabel zu Ã¼bertragen. Dies berichtet News.com.au.<br /><br />Das Problem bei aktuellen Ãœbertragungstechniken ist nach Angaben von Papandriopoulos die Interferenz, welche die Datenrate nachhaltig ausbremsen kann. Er habe deshalb mit mathematischen Modellen eine Technik entwickelt, mit der sich die StÃ¶rungen minimieren lassen. Dadurch wÃ¼rden deutlich hÃ¶here Transferraten ermÃ¶glicht. <br /><br />Papandriopoulos hat sein Konzept nach Angaben von News.com.au in den USA und Australien zum Patent angemeldet. Ob er bereits Lizenznehmer fÃ¼r seine Technik gefunden hat, ist noch nicht bekannt.  (aln)</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 20:38:53 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Wir haben uns auf die Suche nach den besten Download-Seiten fÃ¼r Gratis-MP3s im Web gemacht. Ob Rock, Pop, Hip-Hop oder Klassik: Auf den 20 Webseiten finden Musikfans mehr als 200.000 Titel.<br /><br />Mittlerweile stellen nicht mehr nur talentierte Nachwuchsbands ihre Songs ins Web, lÃ¤ngst haben auch bekannte KÃ¼nstler das Internet fÃ¼r sich entdeckt. Die meist im MP3-Format erhÃ¤ltlichen Songs kÃ¶nnen dabei vÃ¶llig legal kostenlos von den jeweiligen Webseiten heruntergeladen werden und am PC, im Auto oder per MP3-Player auch unterwegs gehÃ¶rt werden.<br /><br />In unserer Fotostrecke kÃ¶nnen Sie sich einen ersten Eindruck von unseren ausgewÃ¤hlten Musik-Plattformen machen.  (mihu/nst)</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 20:41:39 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Hersteller-MenÃ¼s, versteckte Funktionen und kurze Wege: Xonio.com zeigt jetzt Codes und Tastenkombinationen, mit denen Sie alles aus Ihrem Handy rausholen.<br /><br />Drin steckt mehr drin als Sie ahnen: Informationen, die eigentlich nur fÃ¼r die Augen der Handy-Hersteller bestimmt sind. Wer die geheimen Botschaften lesen will, braucht einen speziellen Zugangscode. So schaltet etwa die Tastenkombination >*&lt;&lt;*&lt; bei Handys von Sony Ericsson ein verstecktes Service-MenÃ¼ frei. Damit kÃ¶nnen Sie das Handy und seine Funktionen auf Herz und Nieren prÃ¼fen - wie die Profis.<br /><br />Etwas anders liegt der Fall bei den GSM-Codes, mit denen Sie per Tastendruck die Dienste im GSM-Netz steuern. Die sind zwar nicht wirklich geheim, dafÃ¼r aber Ã¤uÃŸerst nÃ¼tzlich und den meisten Handy-Nutzern unbekannt. Xonio.com zeigt jetzt Geheimcodes fÃ¼r die Handys von Nokia, Sony Ericsson, Samsung &amp; Co</div> <br />mehr unter: http://www.xonio.com/artikel/x_artikel_29239054.html]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 20:45:05 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Apples iPhone ist noch nicht auf dem deutschen Markt, da kÃ¶nnte ihm ein neuer Hype die Show stehlen â€“ der um das Google-Handy.</strong><br />Es hat Tradition im Hause Google: Zu kommenden Produkten gibt es grundsÃ¤tzlich keinen Kommentar. Meistens sickert aber vor der offiziellen Bekanntgabe doch schon etwas durch Ã¼ber den neuen Internetdienst, den neuen Werbedeal â€“ oder eben Ã¼ber die Handystrategie des US-Konzerns. Schon seit Langem brodelt die GerÃ¼chtekÃ¼che darÃ¼ber, was Google in diesem Bereich eigentlich vorhat.<br /><br />Ã„hnlich beschÃ¤ftigt hat in den letzten Monaten nur ein anderes Mobilfunkthema die Branche: Apples iPhone. Das Touchscreen-Telefon wurde in den USA bereits millionenfach verkauft, ab der kommenden Woche ist es auch in Deutschland zu haben. Doch Google scheint mit seinen HandyplÃ¤nen neue Wege gehen zu wollen. <br />RÃ¤tselraten ohne Fakten<br /><br />2006 begann das RÃ¤tselraten um ein â€žGoogle Phoneâ€œ oder â€žGPhoneâ€œ im groÃŸen Stil: US-Medien wollten erfahren haben, dass Google zusammen mit dem britischen Provider Orange und dem taiwanesischen Hersteller HTC an einem Handy bastle. Dieses sollte, so die GerÃ¼chte, jede Menge Google-Software fÃ¼r die Internetnutzung enthalten. Die Hinweise waren nicht aus der Luft gegriffen: Google hatte mehrere Firmen gekauft, die sich mit Handysoftware beschÃ¤ftigen, und in Medienberichten wurden sogar die angeblichen Entwickler namentlich genannt.<br /><br />Der Suchmaschinengigant kommentierte die Spekulationen nicht. Und mit der Strategie des Schweigens fÃ¤hrt Google offenbar gut: Die GerÃ¼chtekÃ¼che allein ist eine gute Werbung. Umso erstaunlicher, dass sich Anfang des Jahres plÃ¶tzlich doch Manager der Firma zu Wort meldeten und den Bau eines eigenen Google-Telefons dementierten. Der Mobilfunk sei aber ein wichtiger Bereich fÃ¼r Google, hieÃŸ es gleichzeitig. Und erst vor Kurzem betonte Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview die Bedeutung von Mobiltelefonen fÃ¼r die Zukunft des Internets.<br /><br />Google-Betriebssystem fÃ¼r Handys<br /><br />Das Ã¶ffnete neuen Spekulationen Tor und TÃ¼r. Die â€žNew York Timesâ€œ meldete, Google arbeite an einer Handysoftware. Diese solle in Konkurrenz zu Systemen wie Windows Mobile oder Symbian OS treten und auf dem freien Betriebssystem Linux basieren. Das wÃ¼rde es unabhÃ¤ngigen Entwicklern ermÃ¶glichen, eigene Software und Dienste zu integrieren. Zugleich sollen bekannte Google-Dienste wie YouTube, der E-Mail-Dienst Gmail oder Google Maps enthalten sein und der Austausch von Videos und die Nutzung von Communityseiten wie MySpace wesentlich einfacher werden. Die Hinweise verdichten sich, dass dies tatsÃ¤chlich Googles Marschrichtung ist.<br /><br />Das â€žWall Street Journalâ€œ meldete jetzt, Google wolle seine PlÃ¤ne nach monatelangem Schweigen am kommenden Montag enthÃ¼llen. Auf den Markt kommen solle die Software aber frÃ¼hestens Mitte 2008.<br /><br />Interessant in diesem Zusammenhang: Die US-Supermarktkette Wal-Mart verkauft seit dieser Woche einen Computer, der mit einem von Google programmierten Betriebssystem lÃ¤uft. Die unter dem Namen gOS gestartete Software basiert auf Linux und ist speziell auf Google-Anwendungen ausgerichtet.<br /><br />Focus-online<br />]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:55:41 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Er gilt als der Erfinder des Begriffs â€žWeb 2.0â€œ: Nun kÃ¼ndigt Verleger Tim OÂ´Reilly heftige KonkurrenzkÃ¤mpfe im neuen Internet an.</strong><br />SpÃ¤testens seit Tim OÂ´Reilly im Jahr 2004 den Begriff â€žWeb 2.0â€œ prÃ¤gte, gilt er als einer der Vordenker der Internet-Branche. In den USA veranstaltet er eine ganze Reihe erfolgreicher Konferenzen, bei denen er innovative Start-up-Unternehmer mit milliardenschweren Konzernen zusammenbringt.<br /><br />Nun versucht er das Gleiche in Europa. Auf der â€žWeb 2.0 Expoâ€œ beschÃ¤ftigen sich in dieser Woche Internet-Gurus und Unternehmer mit der Entwicklung des Internets.<br />Besonders positiv blickt OÂ´Reilly dabei nicht in die Zukunft: â€žDas Web 2.0 ist kein neuer Sommer der Liebeâ€œ, sagte der Internet-Verleger in Berlin. â€žWeb 2.0 ist ein Schlachtfeld, in dem sich die Wettbewerber mit ZÃ¤hnen und Klauen bekÃ¤mpfen.â€œ Der Spielraum fÃ¼r kleine Start-ups werde dabei immer geringer: â€žDie GroÃŸenâ€œ, so OÂ´Reilly, â€žwerden immer grÃ¶ÃŸer.â€œ Wer zu spÃ¤t auf den Markt komme, habe keine Chance mehr gegen die Platzhirsche.<br /><br />iPhone trifft auf Nokia<br /><br />Allerdings gibt es regionale Unterschiede: WÃ¤hrend soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace in USA ihr Potenzial weitgehend ausgeschÃ¶pft haben, ist ihr Erfolg in Europa nur beschrÃ¤nkt. Denn hier haben oftmals einheimische Unternehmen bereits den Markt besetzt. So arbeiten viele europÃ¤ische TV-Sender nicht mit der Google-Tochter YouTube zusammen, sondern grÃ¼nden ihre eigenen Videoportale.<br /><br />Auf den GÃ¤ngen des Berliner MessegelÃ¤ndes werden die Unterschiede zwischen den MÃ¤rkten besonders plastisch: Die aus den USA angereisten Messebesucher telefonieren schon ganz selbstverstÃ¤ndlich mit ihrem iPhone, wÃ¤hrend die EuropÃ¤er zu Smartphones aus dem Hause Nokia greifen.<br /><br />In den USA wird der Wettbewerb um das Web 2.0 gerade besonders heftig gefÃ¼hrt. Kurz nachdem sich Microsoft fÃ¼r 240 Millionen an dem sozialen Netzwerk Facebook beteiligt hatte, trat der Rivale Google mit einer Art Anti-Facebook-BÃ¼ndnis auf den Markt: OpenSocial. Die Facebook-Konkurrenten wollen sich technisch zusammenschlieÃŸen, um das Potenzial ihrer Netzwerke zu vereinen.<br /><br />PlÃ¤doyer fÃ¼r mehr Ãœberwachung<br /><br />OÂ´Reilly kritisiert die Initiative von Google, ihm gehen die MÃ¶glichkeiten der LÃ¶sung nicht weit genug. Stattdessen skizziert der US-Verleger seine Vision von der Zukunft. Statt darauf zu vertrauen, dass die Nutzer ihre Daten bei immer neuen sozialen Netzwerken ablegen, sollen die Daten in Zukunft automatisch erfasst werden. â€žFragt mein verdammtes Telefon â€“ es weiÃŸ genau, wer mein Freund istâ€œ, sagt der US-Unternehmer. Die Telefongesellschaften wÃ¼ssten sehr genau, wer mit wem telefoniere â€“ deshalb sei es nur folgerichtig, dass diese Daten zum Nutzen des Kunden verwertet wÃ¼rden.<br /><br />Auch Versicherungen sollten nach OÂ´Reillys Ansicht ihre Datenbanken Ã¶ffnen. So lobt er die Idee eines â€žPay as you driveâ€œ-Tarifs fÃ¼r Autoversicherungen, bei denen ein automatisierter Fahrtenschreiber genau festhÃ¤lt, welche Strecken ein Autofahrer fÃ¤hrt. Beim europÃ¤ischen Publikum kam die Vision nicht besonders gut an: â€žDie PrivatsphÃ¤re ist tot, lasst uns ein GeschÃ¤ft daraus machenâ€œ, sagte ein ZuhÃ¶rer resigniert.<br />Focus-online]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 14:00:33 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>"Arcor muss Zugang zur Internetseite <a class='bbcode' href='http://www.youporn.com' rel='external'>YouPorn</a> sperren." Diese Schlagzeile machte letzte Woche die Runde. Eine einstweilige VerfÃ¼gung verdonnert den Provider dazu, fremde Inhalte nicht mehr auszuliefern. Ist das der Anfang der Internetzensur in Deutschland?</strong> <br />Am 22. Oktober flatterte Arcor eine einstweilige VerfÃ¼gung des Landgerichtes Frankfurt ins Haus. Inhalt: Der Provider muss kÃ¼nftig seinen Kunden den Zugang zur US-Pornoseite <a class='bbcode' href='http://www.youporn.com' rel='external'>YouPorn</a> verwehren. Erwirkt hatte diese Sperrung die Kirchberg Logistik GmbH, eine Tochter der Online-Videothek Netleih. Das deutsche Unternehmen, das selbst schlÃ¼pfrige Internetseiten anbietet, sah sich wettbewerbsrechtlich im Nachteil. Denn eine Woche zuvor hatte der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Porno-Webseiten eine wirksame Alterskontrolle vorweisen mÃ¼ssen. Und genau das tut YouPorn nicht. Warum auch? Die Betreiber der Seite sitzen irgendwo in Kalifornien und kÃ¼mmern sich kaum um das deutsche Recht - und sind fÃ¼r die deutsche Justiz nicht greifbar. So musste Arcor, ein deutsches Unternehmen, die Verantwortung Ã¼bernehmen. Der Provider ist allerdings nicht Urheber, sondern nur Ãœbermittler von Internetseiten. MÃ¼sste die Post in jedes PÃ¤ckchen hineinschauen, um es auf illegale Inhalte zu Ã¼berprÃ¼fen, wÃ¤re der Aufschrei groÃŸ.<br /><br />Abmahnwelle<br />Doch Arcor ist nicht der einzige Anbieter, der eine einstweilige VerfÃ¼gung befÃ¼rchten muss. Kielnet und Tele2 kÃ¶nnte es ebenso treffen. Beide Firmen bestÃ¤tigten auf Anfrage, dass sie eine Abmahnung von Kirchberg Logistik erhalten haben. Auch hier geht es um YouPorn. Beide Provider haben diese Abmahnung allerdings nicht akzeptiert und so kommt es am 7. November zur ersten AnhÃ¶rung vor dem Landgericht Kiel in der Sache Kirchberg Logistik gegen Kielnet. Der Ausgang? Ungewiss. Ein weiterer Provider, der sperren muss? Durchaus mÃ¶glich. Ã„hnlich lÃ¤uft es fÃ¼r 1&1, Versatel und Ewetel.<br />quelle:<br />chip.de]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:01:56 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Deutschland (KDG) erhÃ¶ht ab morgen erneut die Download-Geschwindigkeiten seiner Kombi-Pakete. Damit sind Ã¼ber den Kabelnetzbetreiber nunmehr Datenraten von bis zu 30 Mbit/s mÃ¶glich. Bei KDG erhofft man sich, weiterhin Druck auf die traditionellen DSL-Anbieter ausÃ¼ben zu kÃ¶nnen.<br /><br />Es verdoppelt sich beispielsweise die Geschwindigkeit im Tarif-Paket Comfort (inkl. Telefon-Flatrate) von 10 auf 20 Mbit/s bei einem Preis von 30 Euro. Auch die Upload-Geschwindigkeit wird auf 1 Mbit/s erweitert. AuÃŸerdem wird auch das Deluxe-Paket von 26 auf 30 Mbit/s (Down) beziehungsweise 2 Mbit/s (Up) aufgestockt. Ãœberdies wurden die Downloadgeschwindigkeit im Einsteiger-Paket Classic nahezu verdoppelt und liefern mit 1 Mbit/s jetzt auch BreitbandqualitÃ¤t. Dazu erhÃ¤lt man einen Telefonanschluss mit zwei parallelen Leitungen und eine dreimonatige Telefon-Flatrate gratis.<br /><br />Die Preise und Konditionen bei den Einzeltarifen bleiben konstant. FÃ¼r die â€žFlat Deluxeâ€œ (26 Mbit/s) zahlt man mit 25,90 Euro weniger als 1 Euro pro Mbit/s. â€žEasy 24â€œ, der Telefonanschluss Ã¼ber das Fernsehkabel mit zwei Leitungen und bis zu sechs Rufnummern, kann fÃ¼r 15,90 Euro bestellt werden. Eine dreimonatige Telefon-Flatrate gibt es gratis dazu. Ansonsten kosten GesprÃ¤che in alle deutschen Festnetze 2,5 Cent pro Minute rund um die Uhr. Easy 24-Kunden telefonieren Ã¼berdies untereinander kostenlos. FÃ¼r 9,90 Euro pro Monat kann â€žEasy 24â€œ zudem mit einer Telefon-Flatrate kombiniert werden, fÃ¼r unbegrenztes Telefonieren in alle deutschen Festnetze. Alle Kunden haben die MÃ¶glichkeit, die Tarife mit Telefonoptionen aufzuwerten. NÃ¤here Informationen zu den verschiedenen KDG-Tarifen kÃ¶nnen der folgenden Ãœbersicht entnommen werden.<br /><br /><img src='http://pics.computerbase.de/1/9/7/5/2/1.jpg' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /> <br /><br />Alle Paket- und Einzelangebote von Kabel Internet und Kabel Phone sind seit Juni auch ohne Kabelfernsehen buchbar. Voraussetzung ist ein Kabelanschluss in der Wohnung oder im Keller. Weiterhin muss die Wohnung oder das Haus an ein Kabelnetz angeschlossen sein, das mit einem RÃ¼ckkanal versehen ist. <br /><br />Die neue Tarifstruktur ist ab Montag, den 19. November fÃ¼r Neukunden gÃ¼ltig. Auch Bestandskunden kÃ¶nnen kostenlos zu den hÃ¶heren Download- und Upload-Geschwindigkeiten wechseln. Das Upgrade kann im eigenen Kundenportal unter â€žTarifwechselâ€œ vorgenommen werden. Die Vertragslaufzeit beginnt dann jedoch erneut.<br />http://news.google.de/]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 01:31:41 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hallo, ich habe im netz ein video gefunden  Ã¼ber google  der ist total interesant . <a class='bbcode' href='http://dvt2002.de/test/Google_Die_Macht_einer_Suchmaschine.avi' rel='external'>schaut euch selber an</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:44:19 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Erst verlor Vodafone die exklusiven iPhone-Verkaufsrechte in Deutschland an T-Mobile. Jetzt klagt der Mobilfunk-Gigant dagegen, dass es Ã¼berhaupt einen Exklusivvertrag gibt, erwirkt eine einstweilige VerfÃ¼gung - und erklÃ¤rt das iPhone kurzerhand zum SÃ¼ndenfall.<br /></strong><br />DÃ¼sseldorf - Apples iPhone - ein SÃ¼ndenfall? Vodafone-Deutschlandchef Friedrich Joussen meint, das sei so. Wegen einer elektronischen Sperre funktioniert das iPhone in Deutschland nur im Netz der Deutschen Telekom.<br />Joussen befÃ¼rchtet nun, dass dieses Beispiel Schule machen kÃ¶nnte. Andere Handy-Hersteller wie Nokia oder Motorola kÃ¶nnten ihre Mobiltelefone bald ebenfalls exklusiv an einen Netzbetreiber koppeln - ein Szenario, das die Zerfaserung des Moblilfunkmarkts weiter vorantreiben wÃ¼rde.<br /> <img src='http://www.spiegel.de/img/0,1020,1013396,00.jpg' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /> <br />Bislang hat Vodafone D2 mit seiner Offensive "SÃ¼ndenfall" Erfolg: Vor dem Hamburger Landesgericht erwirkte der man eine einstweilige VerfÃ¼gung gegen den rosa Riesen. Ein Telekom-Sprecher bestÃ¤tigte ihren Eingang.<br /><br />Vorerst allerdings beschrÃ¤nkt sich Vodafone aufs Drohen: T-Mobile wird das iPhone zunÃ¤chst nicht aus den LÃ¤den nehmen mÃ¼ssen; Vodafone schÃ¶pft die MÃ¶glichkeiten der einstweiligen VerfÃ¼gung damit gar nicht aus. "Wenn ich den Vertrieb unterbinden will, dann hÃ¤tte ich das schon tun kÃ¶nnen", tÃ¶nt Joussen, der seiner Sache offenbar sehr sicher.<br /><br />Doch ganz so sicher ist die juristische Lage noch nicht: Die Telekom kann binnen zwei Wochen gegen Vodafones einstweilige VerfÃ¼gung Widerspruch einlegen. Ein Eilverfahren wÃ¼rde eingeleitet, eine Entscheidung wÃ¼rde voraussichtlich binnen zwei Wochen gefÃ¤llt.<br /><br />Vodafone D2 hatte ebenfalls mit Apple Ã¼ber die exklusiven Vertriebsrecht verhandelt, die GesprÃ¤che aber beendet, da der Apple eine Umsatzbeteiligung verlangt hat. Dem Vernehmen nach reicht die Telekom rund ein Drittel der mit dem iPhone erwirtschafteten UmsÃ¤tze an Apple weiter.<br /><br />Telekom-Chef RenÃ© Obermann betrachtet die Vereinbarung mit dem amerikanischen Technologieunternehmen dennoch als wirtschaftlichen Erfolg, da die iPhone-Nutzer hÃ¶here DatenumsÃ¤tze beisteuerten. Nach eigenen Angaben setzte T-Mobile am ersten Verkaufstag vor eineinhalb Wochen rund 15.000 Apple-Telefone ab.<br /><br />ssu/dpa </div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 19:45:44 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Kostenloses Pay-TV: Billig-Satelliten-Receiver einfach gehackt<br /><br /><strong class='bbcode bold'>FuÃŸball-Bundesliga, Blockbuster und amerikanische Serien ohne Premiere-Abo vor allen anderen sehen - das geht nicht? Geht doch! Wenn Sie sich den Satelliten-Receiver <span style='color:#ff0000'>[zensiert by ADMIN</span>] fÃ¼r etwa 50 Euro kaufen und mit einer neuen Firmware aus dem Internet versehen, stellen Sie fest: Das GerÃ¤t kann deutlich mehr als gedacht.</strong><br /><br />In einschlÃ¤gigen Internetforen finden Sie alles fÃ¼r die Operation â€žkostenloses Pay-TVâ€œ. Neben neuer Firmware und anderen Hilfsprogrammengibt es dort auch die SchlÃ¼ssel, die dafÃ¼r sorgen, dass Sie Premiere und Co. schauen kÃ¶nnen, ohne ein Abo abzuschlieÃŸen. Klingt doch gut, oder? Schon, aber das Ganze hat einen Haken: Es ist nicht legal - und daher verboten.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Minimaler Kosteneinsatz</strong><br />Neben dem Sat-Receiver, zum Beispiel von Smart, benÃ¶tigen Sie noch ein Nullmodemkabel und einen PC mit serieller Schnittstelle. Sollte Ihr Computer oder Notebook nicht Ã¼ber einen derartigen Anschluss verfÃ¼gen, gibt es auch Adapter von "seriell auf USB". Nun werden Receiver und PC miteinander verbunden und die neue Firmware eingespielt â€“ fertig. Erstaunlich: Das â€žFreischaltenâ€œ funktioniert auch mit diversen Modellen anderer Hersteller.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Viele Sender entschlÃ¼sselt</strong><br />Nach dem so genannten Patchen schlieÃŸen Sie den Sat-Receiver wieder an die Satelliten-SchÃ¼ssel und das TV-GerÃ¤t an und siehe da, Sie kÃ¶nnen Premiere gucken. Auch Ã–1 und Arena lassen sich jetzt stÃ¶rungsfrei empfangen. Andere auslÃ¤ndische Pay-TV-Programme bleiben allerdings in den meisten FÃ¤llen verschlÃ¼sselt. Wenn der SchlÃ¼ssel fÃ¼r die Pay-TV-KanÃ¤le geÃ¤ndert wird, soll die neue gehackte Firmware dies bemerken und korrigieren kÃ¶nnen. AuÃŸerdem ist es mÃ¶glich, dem GerÃ¤t per Fernbedienung weitere SchlÃ¼ssel mitzuteilen.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Nicht alles super</strong><br />Einige Nachteile gibt es aber doch, die sich aber aufgrund der geringen Anschaffungskosten sicherlich verschmerzen lassen. So ist die Bedienung des Smart-Receivers eher mangelhaft. Die MenÃ¼s sind sehr unÃ¼bersichtlich, hÃ¤ufig mÃ¼ssen Sie die PIN fÃ¼r die Kindersicherung eingeben, um VerÃ¤nderungen oder Einstellungen vorzunehmen. Auch sortiert das GerÃ¤t die Sender nicht alphabetisch, sondern nach Frequenz. So kann es bei Ã¼ber 555 KanÃ¤len schon ein Weilchen dauern, bis Sie endlich das sehen, was Sie sehen wollen. Es gibt zwar ein PC-Tool, mit dem Sie die Senderliste bearbeiten kÃ¶nnen. Das ist allerings mit einem gewissen Aufwand verbunden.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Fazit</strong><br />HÃ¶chst illegal: Schwarzsehen entwickelt sich offensichtlich immer mehr zum Volkssport. Mit einfachsten Mitteln kann sogar der unerfahrene User einen Receiver so patchen, dass er Premiere kostenlos empfÃ¤ngt. Bleibt abzuwarten, was Premiere und die anderen Pay-TV-Sender dagegen unternehmen.<br /></div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 19:50:43 +0100</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hi leute ich bin grade Ã¼ber was sehr verlockendes gesteupert geld verdienen mit dem handy .<br />Was du brauchst:<br />- Handy<br />- e-Mail Adresse<br /><br />-------------------------<br /><br />1. Schritt<br />----<br />Gehe auf folgende Webseite:<br /><br />http://www.geldfunk.de/inv/5bdb027c34<br /><br />Auf dieser siehst du rechts oben ein Feld wo draufsteht "Jetzt anmelden".<br />Dort gibtst du deine Handynummer ein und klickst auf "Los Gehts!".<br /><br />Oder schicke mir per PN deine Handynummer, dann werbe ich dich direkt!<br /><br />2. Schritt<br />----<br />Nun kommst du auf die nÃ¤chste Seite! Dort musst du ein paar persÃ¶nliche Angaben machen und den BestÃ¤tigungcode<br />eingeben, den du per SMS bekommen hast.<br /><br />Danach nur noch unten auf Weiter bzw. Anmelden klicken und schon bist du im Mitgliederbereich und verdienst Geld.<br /><br />FÃ¼r den Anfang kriegst du 20 Cent gutgeschrieben.<br /><br /><br /><br /><br /><br />###########################<br /><br />Was kann ich verdienen?<br />Mein Verdienst liegt ca. bei 1â‚¬/Tag. Du kannst dir das Guthaben jederzeit auf dein Bankkonto auszahlen lassen!<br />Pro SMS gibt es 20 Cent!<br /><br /><br />###########################]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 14:31:51 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hallo , <br />heute mÃ¶chte ich euch den absoluten DruckerzubehÃ¶r anbiter vor stellen wo die preise ein wahrnsin sind  ( bis zu 96% billiger als das orginal)<br /><br /><embed src="http://dvt2002.de/Bilder/Bannergif/banner41_fl.gif?clickTag=http://www.druckerzubehoer.de/index.phtml?refid=banner@dvt2002.de&clickTarget=_blank" quality=high pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" type="application/x-shockwave-flash" width="728" height="90"></embed><br><A target="new" HREF="http://www.druckerzubehoer.de/index.phtml?refid=banner@dvt2002.de">In Partnerschaft mit druckerzubehoer.de</A>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 00:45:54 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Blondinen wird gerne nachgesagt, dass sie dumm seien. Mit ihren Videos auf YouTube mÃ¶chte eine tief dekolletierte Dame das Gegenteil beweisen: Sie erklÃ¤rt schwierige FremdwÃ¶rter und hat das Motto â€žIntelligence is sexyâ€œ (Intelligenz ist sexy). AuÃŸerdem in der Netzvideoschau: das ultimative Katzenvideo, Spielereien mit brennendem Laub, ein Eier-Jongleur und SpaÃŸ mit DrehtÃ¼ren: das SchrÃ¤gste der Woche bei YouTube und Co.<br />ein cooles video<br /><a class='bbcode' href='http://www.focus.de/digital/internet/netzvideoschau/netzvideoschau_aid_227734.html' rel='external'>hier kannste es sehen</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 00:45:11 +0100</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
<link>http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</link>
<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Wer CDs kopiert oder Internet-TauschbÃ¶rsen nutzt, muss aufpassen: Ab Januar ist nicht mehr alles erlaubt, was bislang legal war.</strong><br /><br />Am 1. Januar 2008 tritt das â€žZweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaftâ€œ in Kraft.<br /><br />Das bedeutet vor allem eine VerschÃ¤rfung der Gesetze fÃ¼r Nutzer von TauschbÃ¶rsen. Aber auch alle, die CDs oder DVDs brennen und kopieren, mÃ¼ssen Gesetze beachten. Die wichtigsten Ã„nderungen:<br /><br />    * Privatkopien<br /><br />      Auch in Zukunft ist es erlaubt, fÃ¼r den Privatgebrauch eigene CDs oder DVDs zu kopieren. Es gibt allerdings weiterhin eine entscheidende Ausnahme: Ton- und DatentrÃ¤ger mit Kopierschutz dÃ¼rfen nicht vervielfÃ¤ltigt werden, wenn dieser dabei umgangen wird. Das Bundesministerium der Justiz teilte dazu mit: â€žEs gibt kein Recht auf [eine] Privatkopie. Die zulÃ¤ssige Privatkopie findet dort ihre Grenze, wo KopierschutzmaÃŸnahmen eingesetzt werden.â€œ<br /><br />    * Internet-TauschbÃ¶rsen<br /><br />      Offensichtlich rechtswidrige Angebote aus Internet-TauschbÃ¶rsen wie zum Beispiel aktuelle Kinofilme dÃ¼rfen in Zukunft weder heruntergeladen noch als Privatkopie vervielfÃ¤ltigt werden. Damit hat sich die Rechtslage deutlich verschÃ¤rft. Bislang war es zwar verboten, Musik oder Filme in TauschbÃ¶rsen anzubieten, sowie Kopien einer â€žoffensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlageâ€œ herzustellen. Doch nun gilt dieses Verbot explizit auch fÃ¼r Downloads eben dieser â€žrechtswidrig hergestellten Vorlagenâ€œ.<br /><br />Mit den Ã„nderungen kÃ¶nnten viele User ins Visier der Justiz geraten: Internet-TauschbÃ¶rsen werden nach einer Studie der Gesellschaft fÃ¼r Konsumforschung von 7,5 Millionen Deutschen genutzt.<br /><br />VerbraucherschÃ¼tzer kritisieren das neue Urheberrecht deshalb massiv. â€žLeider sind einige Rechteinhaber und EntscheidungstrÃ¤ger, was das Urheberrecht betrifft, im 20. Jahrhundert stehen gebliebenâ€œ, sagt der Vizevorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Patrick von BraunmÃ¼hl.<br /><br />Der Verband kritisiert vor allem, dass gelegentliche Privatkopierer auch nach dem neuen Gesetz mit gewerblichen Kopierern in einen Topf geworfen wÃ¼rden.</div><br />Quelle Focus]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 21:01:03 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Nutzern von Internet-TauschbÃ¶rsen drohen ab Januar hÃ¤rtere Strafen. Ein Urheberrechtsexperte erklÃ¤rt im Interview, welche Folgen das hat.</strong><br /><br />Rechtsanwalt Thomas Meschede hat sich darauf spezialisiert, Nutzer von MusiktauschbÃ¶rsen im Internet gegen AnsprÃ¼che von Plattenfirmen zu vertreten. FOCUS Online sprach mit ihm Ã¼ber die Ã„nderungen beim neuen Urheberrecht und mÃ¶gliche Strafen fÃ¼r Nutzer.<br /><br />FOCUS Online: Wie beurteilen Sie die Urheberrechtsnovelle im Hinblick auf die Nutzer?<br />Meschede: Die Urheberrechtsnovelle, Ã¼brigens die zweite umfassende Reform innerhalb von fÃ¼nf Jahren, war Ã¼berfÃ¤llig und bringt die Interessen der Nutzer und Rechteinhaber wieder in ein angemessenes VerhÃ¤ltnis. Mit Inkrafttreten der Urheberrechtsreform wird der Nutzer in seinem Recht auf private VervielfÃ¤ltigung beschrÃ¤nkt. Die massive VervielfÃ¤ltigung von Musik- und Filmwerken aus illegalen Internet-TauschbÃ¶rsen hat dies zwingend erforderlich gemacht. ZukÃ¼nftig sind Kopien unzulÃ¤ssig, sofern Vorlagen verwendet werden, die unrechtmÃ¤ÃŸig online zum Download angeboten worden sind. Hiermit wird die bisherige gesetzliche LÃ¼cke in Bezug auf Internet-VervielfÃ¤ltigungen geschlossen.<br /><br />FOCUS Online: Werden damit Nutzer kriminalisiert â€“ insbesondere Jugendliche?<br /><br />Meschede: Eine massenhafte Kriminalisierung von Kindern und Jugendlichen tritt hierdurch nicht ein. Sofern nicht mehr als 500 MusikstÃ¼cke heruntergeladen beziehungsweise angeboten wurden, stellen die Staatsanwaltschaften das Ermittlungsverfahren in der Regel wegen GeringfÃ¼gigkeit ein. Konsequent verfolgt werden somit nur Verletzungen, die den Bagatellbereich Ã¼berschreiten. Aus diesem Grunde hat der Gesetzgeber auch von der gesetzlichen EinfÃ¼hrung einer sogenannten Bagatellklausel abgesehen.<br /><br />FOCUS Online: Wie kÃ¶nnen sich TauschbÃ¶rsennutzer verhalten beziehungsweise schÃ¼tzen?<br /><br />Meschede: GrundsÃ¤tzlich kann man jedem Internetnutzer nur raten, den Download von urheberrechtlich geschÃ¼tzten Musik- oder FilmstÃ¼cken aus TauschbÃ¶rsen einzustellen. PopulÃ¤re TauschbÃ¶rsen wie â€žbearshareâ€œ oder â€žlimewireâ€œ werden bereits heute von der Musikindustrie intensiv Ã¼berwacht. Dies ist darauf zurÃ¼ckzufÃ¼hren, dass das Angebot von urheberrechtlich geschÃ¼tzten Werken in TauschbÃ¶rsen bereits nach geltendem Recht rechtswidrig ist. Die TontrÃ¤gerunternehmen gehen daher auch bereits seit lÃ¤ngerer Zeit massiv gegen die Anbieter vor.<br /><br />FOCUS Online: Was kommt auf die Nutzer zu? Wird es mehr Klagen geben?<br /><br />Meschede: Ob die TontrÃ¤gerunternehmen zukÃ¼nftig auch gegen die reinen Kopierer vorgehen, muss abgewartet werden. Der einzelne Download einer Datei ist deutlich schwieriger zu Ã¼berwachen als das Angebot von Dateien in TauschbÃ¶rsen. FÃ¼r Letzteres reicht die bloÃŸe Einblicknahme in einen in der TauschbÃ¶rse freigegebenen Ordner aus. Insofern werden sich die Rechteinhaber vermutlich auch in Zukunft auf die Verfolgung der Anbieter von urheberrechtlich geschÃ¼tzten Musik- und FilmstÃ¼cken konzentrieren.<br />Wer sich auch weiterhin Musik kostenlos aus dem Netz laden will, sollte auf die Aufnahme von Webradio-Ãœbertragungen umsteigen. Derartige Mitschnitte sind weiterhin legal.</div><br />Quelle: Focus]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 21:41:11 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Hightech-Blogger Matthias Matting vertritt IT-Expertin Nicola D. Schmidt wÃ¤hrend ihrer Schwangerschaft. In seiner vierten Sendung lÃ¤sst er drei Smartphones gegen das iPhone antreten.</strong><br /><br />Zu den Kandidaten zÃ¤hlt das Samsung SGH-F700 Qbowl, das Vodafone als offiziellen Gegenspieler zum exklusiv beim Konkurrenten T-Mobile vertriebenen <a class='bbcode' href='http://www.focus.de/digital/handy/handyvergleich?folinterface=test&amp;folpage_nr=2&amp;folsuche_mod=584&amp;folsuche_herst=57' rel='external'>iPhone</a> von Apple ins Rennen geschickt hat. Dazu kommt das E-Mail-Handy <a class='bbcode' href='http://blog.focus.de/techtoys/archives/1113' rel='external'>Blackberry Curve 8310</a>, das mit GPS sowie satellitenunabhÃ¤ngiger Navigation punkten kann. Sony Ericssons neues Flagschiff <a class='bbcode' href='http://blog.focus.de/techtoys/archives/1117' rel='external'>W960i</a> glÃ¤nzt in den Bereichen Musik und Multimedia.</div><br />Quelle Focus]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 22:34:04 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>2007 sind auf der ganzen Welt mehr Programme raubkopiert worden als im Vorjahr, so eine Studie der Softwarebranche. In Russland lag die Quote bei 73 Prozent.</strong><br /><br />Der Anteil von Programmen ohne Lizenz ist auf der ganzen Welt auf 38 Prozent gestiegen, drei Prozentpunkten mehr als 2006. Das berichtet die Business Software Alliance. Vor allem in SchwellenlÃ¤ndern habe die Piraterie zugenommen.<br /><br />So lag sie in Russland bei 73 Prozent und in Indien bei 69 Prozent. In der EU sei der Trend dagegen leicht rÃ¼cklÃ¤ufig, die Quote der illegalen Software sank auf 35 Prozent.<br /><br />In Deutschland soll knapp ein Viertel der auf PCs und Notebooks verwendeten Programme raubkopiert gewesen sein, etwas weniger als 2006.<br /><br />Der Branchenverband fÃ¼hrt den RÃ¼ckgang unter anderem auf Strafverfolgung, AufklÃ¤rung sowie schÃ¤rfere Kontrollen des Handels zurÃ¼ck.<br />Der Verband lÃ¤sst einmal im Jahr das AusmaÃŸ der Software-Piraterie in mehr als 100 LÃ¤ndern untersuchen. DafÃ¼r ermitteln die Marktforscher von IDC die Zahl der verkauften Computer und schÃ¤tzen den durchschnittlichen Softwarebedarf.<br />Qelle: claf/dpa </div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:23:42 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hallo<br />ich versuche eine Verbindung mit SFTP aufzubauen<br />habe alle Voreinstellungen gelassen die bei den Beispielen dabei sind, auch eine von 1und1<br />diese ahbe ich mit ftp.homepagexxxxx.de ersetzt und den user und passwort, PW und User Angaben stimmen auch, wenn ich diese verÃ¤ndere wird das auch explizit als Fehler ausgegeben, mit cute FTP klappt die Vebindung auch.<br />Ich bekomme immer den Fehler: 530 permission denied, kennt jemand das Problem??]]></description>
<author>Anne 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:30:49 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hi ich bin Ã¼ber ein video gestojpert wo ich immer wieder von neuen kaput lache]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 20:37:25 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[ich komme nicht aus dem lachen wech Ã¼ber die gesetzgebung der USA<br /><br />Kein Staat der Erde dÃ¼rfte so abstruse und groteske Gesetze haben wie die USA. Dort stehen Verhaltensweisen unter Strafe, die anderswo nicht einmal fÃ¼r ein mÃ¼des LÃ¤cheln sorgen. Frauen, die in Florida beim Friseur unter der Trockenhaube einschlafen, erhalten einen Strafzettel. Nein, dies ist kein Scherz, dies ist Gesetzeslage. Also aufgepaÃŸt! Wer als Deutscher Urlaub in den USA macht, sollte vorher einen Grundkurs in US-Recht belegen. Kein Land hat Ã¤hnlich abstruse Gesetze. <br /><br />Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm abzuspringen. DafÃ¼r regelt ein anderes Landesgesetz, dass Elefanten, die am StraÃŸenrand abgestellt werden, gleich viele MÃ¼nzen in die Parkuhr einzuwerfen haben wie Autos. Ã–ffentliches Ablassen von Darmwinden ist donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen sogar stÃ¤ndig. <br /><br />HÃ¤tte Bill Clinton das, was er mit Monica Lewinsky tat, statt im WeiÃŸen Haus in Washingtons Nachbarstaaten Virginia oder Maryland getan, wÃ¤re er Ã¼berfÃ¼hrter Verbrecher. Oralsex und Ehebruch sind in beiden Bundesstaaten StraftatbestÃ¤nde. Virginia verbietet jeden Sex zwischen Unverheirateten. Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet es verheirateten EhemÃ¤nnern, die BrÃ¼ste ihrer Frau zu kÃ¼ssen. Alabama verbietet Frauen den Besitz von Sexspielzeug, MÃ¤nnern das Spucken in Gegenwart von Frauen und jede Stellung auÃŸer der missionarischen. In Pensacola im Westen Floridas ist es strafbar, weniger als zehn Dollar bei sich zu fÃ¼hren. In Tampa Bay ist der Verzehr von HÃ¼ttenkÃ¤se sonntags nach 18 Uhr verboten. In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von SeemÃ¶wen unter Strafe gestellt worden. Im Landkreis Stafford ist es nur bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des GerichtsgebÃ¤udes zu schlagen. <br /><br />Vor drei Wochen hatte eine Jury in Michigan den 25 jÃ¤hrigen Programmierer Timothy Boomer schuldig gesprochen, ein 102 Jahre altes Gesetz gegen Ã¶ffentliches Fluchen in Gegenwart von Kindern gebrochen zu haben. Boomer war auf einem entlegenen FlÃ¼ÃŸchen namens Rifle River mit seinem Kanu gekentert und hatte daraufhin, wie in den Gerichtsakten nachzulesen ist, 75 mal "[censored]" gerufen. Eine wandernde Familie hatte dies gehÃ¶rt und Anzeige erstattet. Nun muÃŸ geklÃ¤rt werden, ob Boomer mit 100 Dollar Geldstrafe davonkommt oder 90 Tage ins GefÃ¤ngnis muÃŸ. Alabama hat ein Gesetz gegen das FÃ¼hren eines Fahrzeuges mit verbundenen Augen und gegen Dominospiel am Sonntag. AuÃŸerdem darf man in dem SÃ¼dstaat keine Bartattrappe tragen, wenn man in die Kirche geht, weil dies zu unerwÃ¼nschter Heiterkeit fÃ¼hren kÃ¶nnte. <br /><br />Alabama verbietet das Ringen mit BÃ¤ren. DafÃ¼r darf man falsch herum in EinbahnstraÃŸen fahren, wenn man vorne an seinem Wagen eine Laterne anbringt. In der Stadt Jasper ist es EhemÃ¤nnern verboten, ihre Frauen mit StÃ¶cken zu prÃ¼geln, die dicker sind als der Daumen des Herrn im Hause. In Mobile sind StÃ¶ckelschuhe verboten, weil eine Frau sich einmal in einem Gully verhackte und die Stadt verklagte. <br /><br />In der GroÃŸstadt Montgomery ist es verboten, den Regenschirm auf offener StraÃŸe aufzuspannen. Das verÃ¤ngstigt nÃ¤mlich die Pferde. Tierschutz wird auch in Alaska groÃŸgeschrieben. Dort ist es untersagt, Elchen zur eigenen Belustigung Alkohol einzuflÃ¶ÃŸen. AuÃŸerdem darf man weder Elche aus fliegenden Flugzeugen stoÃŸen noch schlafende BÃ¤ren fÃ¼r Fotos aufwecken. BÃ¤ren erschieÃŸen darf man aber. Baltimore untersagt das Werfen von Heuballen aus dem ersten ObergeschoÃŸ und das Mitbringen von LÃ¶wen ins Kino. AuÃŸerdem darf man MinderjÃ¤hrigen in der Woche nach Ostern keine HÃ¼hner verkaufen. In Ocean City ist es verboten, wÃ¤hrend des Schwimmens im Meer zu essen. Minnesota untersagt das Nacktschlafen und das Ãœberqueren der Landesgrenzen mit einer Ente auf dem Kopf. Zudem wurde gesetzlich festgeschrieben, daÃŸ Badewannen FÃ¼ÃŸe haben mÃ¼ssen. <br /><br />In Oklahoma ist es untersagt, Hunden gegenÃ¼ber Grimassen zu schneiden. Frauen dÃ¼rfen sich nicht selbst die Haare schneiden. Hunde in Gruppen von drei und mehr auf PrivatgrundstÃ¼cken brauchen eine schriftliche EinverstÃ¤ndniserklÃ¤rung aller Besitzer. Und beim Autofahren darf man keine Comics lesen. Auch ist in dem Binnenstaat der Walfang untersagt. FÃ¼rsorglich ist die Gemeinde Hawthorne: Sie verbietet es Hypnotisierte in Schaufenstern auszustellen. In Oklahoma City ist es verboten, rÃ¼ckwÃ¤rts zu gehen und Hamburger zu essen. <br /><br />"Verboten" ist eines jener deutschen Worte, die jeder Amerikaner kennt. Wie ungerecht! Florida untersagt es, tÃ¤glich mehr als drei Tassen oder Teller zu zerbrechen. Und da sage noch jemand etwas gegen deutsche BÃ¼rokratie oder Europas Regulierungswut. FrÃ¶hlichen Urlaub im Jurazoo Amerika! <br /><br />So kommt es, dass:	es einer Frau in St. Croix in Wisconsin verboten ist, irgendetwas zu tragen, dass Rot ist. <br />	in Saco (Missouri) Frauen ihre HÃ¼te festbinden mÃ¼ssen, wenn diese Ã¤ngstliche Menschen, Kinder oder Tiere erschrecken. <br />	in Morrisville (Pennsylvania) eine Frau eine behÃ¶rdliche Genehmigung zum Schminken braucht (eine Genehmigung des Ehemannes reicht nicht!). <br />	eine Frau in Minnesota mit 30 Tagen GefÃ¤ngnis bedroht wird, wenn sie ein NikolauskostÃ¼m trÃ¤gt. <br />	eine Frau in Memphis zwar Autofahren darf, aber nur, "wenn ein Mann vor dem GefÃ¤hrt herlÃ¤uft, eine rote Flagge schwenkt um entgegenkommende FussgÃ¤nger und Autos zu warnen". <br />	ein Mann in Nogales (Arizona) keine HosentrÃ¤ger sichtbar tragen darf. <br />	ein Mann in Illinois keine Pudel mit in OpernhÃ¤user bringen darf. <br />	in Arkansas ein Mann seine Frau verprÃ¼geln darf, solange er dies nicht Ã¶fter als einmal im Momant tut. <br />	in Monroe (Utah) zwei Tanzende immer soviel Platz zwischeneinander lassen mÃ¼ssen, dass man das Tageslicht zwischen ihnen sehen kann. <br />	in Halethorpe (Maryland) ein Kuss nicht lÃ¤nger als eine Sekunde dauern darf. <br />	in St. Louis Feuerwehrleute Frauen nicht retten dÃ¼rfen, die nur mit Nachthemd bekleidet sind. Das Gesetz sagt, dass fÃ¼r das Anlegen dezenter Kleidung immer genug Zeit ist. <br />	in Massachusetts seit 1659 Weihnachten als ungesetzlich gilt, weil niemand das Gesetz Ã¤nderte. <br />	der Kauf der "Encyclopedia Britannica" in Texas verboten ist, weil darin ein Bierbraurezept wiedergegeben wird. <br />	Theaterbsuchern in Gary (Indiana) vier Stunden vor einem Theaterbesuch der Verzehr von Knoblauch untersagt ist. <br />	in Oklahoma das "erschrecken von Hunden durch Grimassenschneiden" verboten ist. <br />	das Pfeifen unter Wasser in Florida verboten ist. <br />	in Joliet (Illinois) das falsche Aussprechen des Namens der Stadt ebenso bestraft wird wie das Suppeschluerfen in Tranton (New Jersey). <br />	in North Dakota nicht gleichzeitg Bier und Brezeln serviert werden dÃ¼rfen. <br />	in South Dakota das Einschlafen in einer KÃ¤sefabrik untersagt ist. <br />	in Pennsylvania ein Gesetz gilt, wonach ein Autofahrer, dem ein Pferdefuhrwerk begegnet, seinen Wagen von der Strasse nehmen muss und mit einer Plane zuzudecken hat, die der Umgebungsfarbe entspricht. Sollten die Pferde weiterhin stÃ¶rrisch reagieren, muss er sein Auto demontieren und die Teile unter BÃ¼schen verstecken. <br />	in Alabama der lokale Richter die Todesstrafe aussprechen kann, wenn man eine Prise Salz auf Eisenbahnschienen streut. <br />	eine Verordnung in Newcastle verbietet ausdrÃ¼cklich den Geschlechtsverkehr innerhalb eines KÃ¼hlhauses. <br />	in Arkansas der Ehemann sein Frau legal schlagen darf, wenn auch nur einmal pro Monat. <br />	es in Nevada illegal ist, mit Kamelen auf dem Highway zu reiten. <br />	in Eureka MÃ¤nner mit Schnauzer keine Frauen kÃ¼ssen dÃ¼rfen. <br />	in Michigan das Haar einer Frau, laut Gesetz, ihrem Ehemann gehÃ¶rt. <br />	es in Pennsylvania ein spezielles Reinigungsgesetz verbietet, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. <br />	in Conneticutsich strafbar macht, wer auf HÃ¤nden die Strasse Ã¼berquert. <br />	in Salem (Massachusetts) selbst verheiratete Paare nicht unbekleidet in einem gemieteten Zimmer schlafen dÃ¼rfen. <br />	es in Maryland illegal ist, Austern schlecht zu behandeln und SpÃ¼lbecken nicht gereinigt werden dÃ¼rfen, egal wie verdreckt sie sind. <br />	in Florida alleinstehende, geschiedene oder verheiratete Frauen Sonntagnachmittags nicht Fallschirm springen dÃ¼rfen. <br />	das Singen in Sarasota verboten ist, solange die Interpretin einen Badeanzug trÃ¤gt. <br />	in West Virginia Kinder, die unter Ã¼belriechendem Zwiebel-Mundgeruch leiden, nicht am Schulunterricht teilnehmen dÃ¼rfen. <br />	in Ohio Frauen keine Lackschuhe tragen dÃ¼rfen. <br />	in Texas Kriminelle laut Gesetz ihren Opfern 24 Stunden vor der Tat mitteilen mÃ¼ssen, welche Art krimineller Handlung sie begehen wollen. <br />	in Utah VÃ¶gel auf allen Highways Vorfahrt haben. <br />	im Kreis Tremonton es Frauen verboten ist, mit einem Mann im Krankenwagen Sex zu haben. <br />	in Kalifornien MÃ¤usefallen nur von Inhabern eines Jagdscheins aufgestellt werden dÃ¼rfen. <br />	in Tennessee es verboten ist, Fische mit dem Lasso zu fangen. <br />	in Illinois man Haustieren keine brennende Zigarren anbieten darf. <br />	wer am Hochzeitstag zum Jagen oder Fischen geht, auf Sex verzichten muss.<br /><br /><br /><strong class='bbcode bold'>Alles das ist kein Witz, kein Aprilscherz, sondern geltendes Recht im Land der unbegrenzenten MÃ¶glichkeiten!</strong>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 20:47:10 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[das ist schÃ¶n abgekupfert von 104.6 rtl >:-( aber schaut euch das an  <a class='bbcode' href='http://www.verboten.to/lustiges-aus-der-ultimativen-chart-show/' rel='external'>http://www.verboten.to/lustiges-aus-der-ultimativen-chart-show/</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 01:16:59 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[auf das schild bin ich gestoÃŸen wo ich duch marburg gelaufen bin <div class='spacer'><br /><img src='http://www.dvt2002.de/community/images/newspost_images/http://www.dvt2002.de/community/files/public/1208529917_11_FT0_dsc00228.jpg' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0' width='3264' height='2448'  /></div>]]></description>
<author>Zisa&lt;zisa@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 16:45:17 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Der Internetgigant Google muss alle Nutzerdaten zu YouTube-Videos an den Medienkonzern Viacom aushÃ¤ndigen. Das hat ein US-Gericht entschieden.</strong><br />Google muss dem Medienkonzern Viacom Daten bereitstellen, welcher YouTube-Nutzer welche Videos online gestellt und angesehen hat. Das urteilte ein Bezirksrichter im Bundesstaat New York. Viacom hatte die Informationen fÃ¼r eine mÃ¶gliche Urheberrechtsklage gefordert.<br /><br />Der Konzern betreibt mehrere Fernsehsender. Die AnwÃ¤lte hatten Google in der Klage als Komplizen von Internetnutzern bezeichnet, die urheberrechtlich geschÃ¼tzte Fernsehsendungen bei der Videoplattform einstellen.<br /><br />Google zeigte sich von dem Urteil enttÃ¤uscht. Der Internetgigant will die Daten seiner Nutzer nun nur in anonymisierter Form zur VerfÃ¼gung stellen. Zugleich bezeichnete Google es aber als Sieg, dass der Richter weitergehende Forderungen von Viacom abgelehnt habe. So muss das Unternehmen weder Zugriff auf private Videos von YouTube-Nutzern noch Einblick in die Suchtechnologie gewÃ¤hren. DatenschÃ¼tzer in den USA sind entsetzt Ã¼ber das Urteil. <br />claf/AFP]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:41:31 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Beim Portal Adtunes hÃ¶ren User kostenlos Musik â€“ und nehmen dafÃ¼r Werbespots in Kauf. Die erste groÃŸe Plattenfirma macht mit</strong> <br />Die MÃ¶glichkeit, kostenlose Musik im Internet zu hÃ¶ren, ist nichts Neues. LÃ¤ngst gibt es unzÃ¤hlige Online-Radiosender, die Songs jeder Geschmacksrichtung spielen. Daneben haben sich Musik-Communitys wie last.fm oder Pandora etabliert, die dem User Lieder empfehlen â€“ je nachdem, was er gerade hÃ¶rt. Dort kann man sich auch eigene Playlists zusammenstellen. Der US-Dienst Pandora allerdings hat vor einem Jahr deutsche Nutzer ausgesperrt.<br /><br />Ein neues legales Online-Musikportal geht nun einen anderen Weg: Adtunes ist werbefinanziert. Das heiÃŸt, die Songs auf der Seite stehen gratis zur VerfÃ¼gung, dafÃ¼r mÃ¼ssen die Nutzer Werbespots hinnehmen. GrÃ¼nder und GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Constantin Thyssen erklÃ¤rt: â€žAdtunes ist wie ein ganz normaler Online-Musikladen, nur ohne Warenkorb und Kasse.â€œ<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Alle drei bis sechs Lieder ein Werbespot</strong> <br />FÃ¼r den User bedeutet das: Wenn er zum Beispiel das neue Coldplay-Album auf der Adtunes-Seite anhÃ¶ren mÃ¶chte, muss er zunÃ¤chst einen kurzen Videowerbespot ansehen. AnschlieÃŸend werden die Songs abgespielt, alle drei bis sechs Lieder schaltet Adtunes einen Audiospot dazwischen â€“ allerdings ohne Jingles, wie man sie aus dem Radio kennt. Zudem findet sich auf der Seite normale Online-Werbung wie beispielsweise Banner.<br /><br />Im Mittelpunkt steht aber auch hier die Musik. User kÃ¶nnen im Prinzip das Gleiche tun wie bei last.fm &amp; Co: Songs anhÃ¶ren, eigene Playlists erstellen und verwalten sowie Lieder vorschlagen lassen. Trotzdem gibt es einige Unterschiede. So macht Adtunes es mÃ¶glich, so viele Playlists anzulegen und darauf so viele Lieder zu packen, wie man mÃ¶chte â€“ auch ganze Alben. Zudem sind alle Lieder in voller LÃ¤nge verfÃ¼gbar. â€žLast.fm hat mehr Lieder als wir, dafÃ¼r ist unser Portal interaktiverâ€œ, meint Thyssen.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Adtunes soll eigene Sammlungen ersetzen</strong><br /><br />Ein Download der Lieder auf den eigenen Computer ist wie bei last.fm nicht mÃ¶glich, sie werden per Streaming-Verfahren abgespielt. User sollten darum mit DSL surfen und eine Flatrate haben â€“ sonst wird das Nebenbei-MusikhÃ¶ren teuer. â€žAdtunes ersetzt die lokale Musiksammlung auf dem Rechnerâ€œ, meint Thyssen.<br /><br />Adtunes kÃ¼ndigt eine Million Songs sowie Videos an, die auf der Plattform bereitstehen soll und die von Plattenfirmen bezogen werden. Das erste groÃŸe Label, das seine Lieder bereitstellt, ist SonyBMG â€“ mit KÃ¼nstlern wie Bushido, Justin Timberlake oder Britney Spears. Zwei weitere groÃŸe Plattenfirmen sollen in den nÃ¤chsten Wochen hinzukommen, kÃ¼ndigt Thyssen gegenÃ¼ber FOCUS Online an. Adtunes zahlt fÃ¼r die Rechte an den Songs und verdient sein Geld Ã¼ber die Werbung.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Das Konzept Werbung plus Musik boomt</strong><br /><br />Adtunes gibt es seit Ende 2007, derzeit befindet sich das Angebot in einer Closed-Private-Beta-Phase. Das heiÃŸt, dass Nutzer sich zunÃ¤chst anmelden und von den Betreibern freigeschaltet werden mÃ¼ssen. Das ist wohl auch der Grund, warum manche Features auf der Seite noch nicht richtig funktionieren und das Angebot derzeit eher unÃ¼bersichtlich wirkt. â€žObwohl Adtunes derzeit nur in einer Vorabversion zu testen ist, verzeichnen wir tÃ¤glich bereits mehrere Tausend Zugriffeâ€œ, sagt Thyssen. In den nÃ¤chsten drei Wochen soll die Public-Beta-Phase folgen â€“ dann kÃ¶nnen alle Interessenten die Seite ausprobieren. AuÃŸerdem soll es in KÃ¼rze weitere Community-Funktionen geben. Auch eine Ausweitung auf Handys ist geplant.<br /><br />Adtunes ist nicht das erste legale Online-Portal, das kostenlose Musik mit Werbung verbindet. Seit September 2007 gibt es das Angebot Spiralfrog, bei dem die Lieder allerdings auf den Computer heruntergeladen werden kÃ¶nnen. Die Seite kann aber nur von Usern in den USA und Kanada genutzt werden.<br /><br />Auch Qtrax setzt auf kostenlose Musik plus Werbung. DemnÃ¤chst sollen 25 Millionen Songs auf den eigenen Computer geladen, allerdings nicht auf CD gebrannt oder auf mobile Player Ã¼bertragen werden kÃ¶nnen. Das Portal hatte im Januar bereits angekÃ¼ndigt, VertrÃ¤ge mit mehreren groÃŸen Plattenfirmen abgeschlossen zu haben, musste diese Aussage allerdings umgehend zurÃ¼cknehmen. Der Ex-Genesis-Musiker und SÃ¤nger Peter Gabriel hat mit We7 ebenfalls einen Download-Dienst im Internet gestartet, der sich Ã¼ber Werbeeinblendungen finanziert und von Plattenfirmen unterstÃ¼tzt wird. <br /><br />Dieses Konzept sehen offenbar weitere Online-Portale als zukunftstrÃ¤chtig an: Auch MySpace plant laut Medienberichten zum Jahresende einen eigenen Musikdienst, bei dem man Songs gegen Werbespots kostenlos hÃ¶ren kann. Kurz vor dem Start steht auÃŸerdem das schwedische Angebot Spotify. Dabei sollen sich die User einen eigenen Player auf den Rechner laden, die Musik wird dann gestreamt. <br /><div class='indent'>SchlagwÃ¶rter: Adtunes Computer Kanada Lieder Musik Musikdienst Playlists Portal Songs USA</div><br /><span style='font-size:5px'>Quelle:FOCUS</span>]]></description>
<author>egal 77.12.219.239&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 03:02:32 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Da mach ja ICE fahren wieder richtig spass wenn man das liest:<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Die Deutsche Bahn zieht einen Teil ihrer ICE-Flotte vorÃ¼bergehend aus dem Verkehr. Die ZÃ¼ge der Bauserie ICE-T kÃ¶nnten bis auf weiteres nicht mehr eingesetzt werden, weil die Hersteller Siemens, Alstom und Bombardier keine Sicherheitsgarantien abgeben konnten, sagte Bahnchef Hartmut Mehdorn.<br /><br />"Wir sehen uns von der Industrie im Stich gelassen, die uns mit nicht belastbaren und unklaren Angaben konfrontiert. Deshalb sehen wir uns zu dieser drastischen MaÃŸnahme mit den sich daraus ergebenden FahrplanÃ¤nderungen gezwungen", so Mehdorn.<br /><br />Siemens wies die VorwÃ¼rfe zurÃ¼ck. "Wir haben die ZÃ¼ge nach Stand der Technik und nach geltenden Normen gebaut. Von den AufsichtsbehÃ¶rden wurden die ZÃ¼ge so genehmigt", sagte eine Sprecherin des ICE-Konsortiums dem Rundfunksender hr-info.</strong></div><br />Quelle: <a class='bbcode' href='http://www.tagesschau.de/inland/bahn650.html' rel='external'>Tagesschau.de</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 22:59:56 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hier kannst du gemÃ¼tlich bei Amazon stÃ¶bern und unserem Projekt DVT2002.de mit deinem Einkauf helfen. <br /><br /><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=danielmuller-21&o=3&p=27&l=qs1&f=ifr" width="180" height="150" frameborder="0" scrolling="no"></iframe>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:55:41 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object style='width:470px;height:406px;' width='470' height='406' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/5373996'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/5373996'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/5373996' width='470' height='406'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/5373996/Bushido_feat_Karel_Gott_Fuer_Immer_Jung' title='Bushido feat. Karel Gott - FÃ¼r Immer Jung - MyVideo'>Bushido feat. Karel Gott - FÃ¼r Immer Jung - MyVideo</a><object style='width:470px;height:406px;' width='470' height='406' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/966717'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/966717'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/966717' width='470' height='406'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/966717/Alphaville_Forever_Young' title='Alphaville - Forever Young - MyVideo'>Alphaville - Forever Young - MyVideo</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 22:51:34 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>ich habe ein schÃ¶nen link gefunden wo man selber sein eigenes Parfum mischen kann  <a class='bbcode' href='http://www.parfumatelier.de/index.html' rel='external'></a> zu er Seite</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 02:09:03 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Deutschlands erste Adresse in der Unterhaltungsindustrie setzt gezielt auf neue Wege.<br /><br />Gerd Graf Bernadotte af Wisborg vermittelt insbesondere US-amerikanische Weltstars<br /><br />nicht nur fÃ¼r Auftritte in Konzerthallen. Der Schwerpunkt liegt in der Vermittlung, insbesondere<br />fÃ¼r Privatveranstaltungen, bei russischen MillionÃ¤ren und MilliardÃ¤ren.<br /><br />AuÃŸerdem bei KÃ¶nigshÃ¤usern, insbesondere in den Arabischen Emiraten, Dubai, Abu Dhabi etc.<br />Gerd Graf Bernadotte vermittelt Weltstars an MillionÃ¤re fÃ¼r Privatpartys. Zum Bevorzugten Kundenkreis von Gerd Graf Bernadotte gehÃ¶ren MillionÃ¤re und MilliardÃ¤re aus Russland, Dubai und Abu Dhabi. Auch einige chinesische MilliardÃ¤re gehÃ¶ren zu dem Klientel von Gerd Graf Bernadotte.<br /><br />Zur Zeit richtet Gerd Graf Bernadotte af Wisborg in Las Vegas eine Privatparty fÃ¼r einen chinesischem<br />Teeplantagen-MilliardÃ¤r aus Hongkong aus. Geplant ist ein Showduell mit GrÃ¶ÃŸen wie Madonna, JosÃ©<br />Carreras, Tom Jones, Bryan Adams, Sir Elton John uvm. Als Hauptattraktion verhandelt Gerd Graf<br />Bernadotte mit David Copperfield, dass die KÃ¼nstler von ihm vom Himmel auf die BÃ¼hne gezaubert werden<br />und zum Ende der Vorstellung in einem Nachbau der Chinesischen Mauer verschwinden.<br /><br />Das ganze Spektakel wird Gerd Graf Bernadottes Kunden Ã¼ber 50 Millionen Dollar kosten.<br /><br />Das ist doch mal eine gute Nachricht aus dem ShowgeschÃ¤ft, oder?<br /><br />Gerd Graf Bernadotte erreicht man unter mail at bernadotte.de<br /><br />Viele GrÃ¼ÃŸe und weiter so im Forum<br /><br />Jil<br /><br />http://www.bernadotte.de - probiert es auch mal Ã¼ber das Kontaktformular!]]></description>
<author>Toich&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:19:27 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hallo Leutz,<br /><br />ein paar wichtige Infos.<br />Wenn jemand gebrauchte PC sucht, den kann ich eine sehr gute Internet Seite, bzw, einen Shop Empfehlen.<br />Habe selber erfahrung gesammelt. Das Preiswerte und gÃ¼nstigste Angebot liegt in der Pentium 3 Katerogie. Ab 39 Euro Komplett System von 400Mhz Pentium 3 bis 660Mhz Pentium 3 ist in Angebot. NatÃ¼rlich laut EU Regelung, auf Gebraucht Ware 12 Monate Garantie.<br /><br />Auch andere Pentium und AMD Prozessoren sind in Angebot sowie Einzel Ware und gebraucht Laptop ab niedliche 300 Euro. Auch lÃ¤ngst fÃ¼r tod gehaltene Hardware ist in Angebot.<br />FÃ¼r Klassiker Sammler sehr gut der Shop, und fÃ¼r Ersatzteile auch sehr gut der Shop. Kenne sonst keine weitere Seite ausser :<br /> <a class='bbcode' href='www.gebrauchtpc.de' rel='external'>www.gebrauchtpc.de</a> <br /><br />Viel Spass.<br />Verpackung ist Ã¼brigens die sicherste die ich jemals gesehen habe. Komplett Systeme werden in Schaumstoff gespritzt.<br />Vergesst Ebay, vertraut www.gebrauchtpc.de<br /><br />]]></description>
<author>Bjoern&lt;Bjoern.Busse@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 18:41:12 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'> <strong class='bbcode bold'><br />Microsoft wird sein altes Betriebssystem Windows XP auf Druck vieler Kunden nun doch lÃ¤nger als geplant ausliefern.</strong> PC-Hersteller wie Hewlett-Packard und Dell kÃ¶nnten ihre Computer bis zum 30. Juni 2008 mit XP statt mit Vista ausstatten, teilte das Unternehmen mit. Microsoft habe sich auf Wunsch seiner Kunden fÃ¼r die VerlÃ¤ngerung entschieden, hieÃŸ es. â€žEs geht darum, den Leuten mehr FlexibilitÃ¤t zu gebenâ€œ, sagte Microsoft-Manager Shanen Boettcher. Mit der VerlÃ¤ngerung hÃ¤tten die Kunden jetzt 18 Monate Zeit fÃ¼r eine Umstellung.<br /><br />Noch Anfang der Woche wollte der weltgrÃ¶ÃŸte Softwarekonzern wie ursprÃ¼nglich geplant das GeschÃ¤ft mit XP im kommenden Januar einstellen. Bislang legen die groÃŸen Computerhersteller wie Fujitsu-Siemens, HP und Dell ihren Vista-Rechnern vielfach zumindest eine DVD mit XP zum sogenannten Downgrade bei, da nach wie vor eine groÃŸe Nachfrage nach dem Ã¤lteren Betriebssystem besteht. â€žVor allem kleinere Unternehmen benÃ¶tigen zusÃ¤tzliche Zeit, um ihre Anwendungen auf das neue Betriebssystem anzupassenâ€œ, sagte Hewlett-Packard-Manager John Dayan. Wenn eine Firma nicht Ã¼ber das nÃ¶tige technische Personal verfÃ¼ge, sei ein Umstieg deutlich komplizierte<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Sieg oder Niederlage fÃ¼r Vista?</strong><br />In SchwellenlÃ¤ndern will Microsoft die â€žStarter Editionâ€œ von Windows XP sogar noch bis Mitte 2010 anbieten. Das neue Betriebssystem Vista benÃ¶tigt deutlich mehr Prozessorleistung und Speicher als sein VorgÃ¤nger. Mit Vista hatte Microsoft nach vielfachen VerzÃ¶gerungen Anfang des Jahres nach mehr als fÃ¼nf Jahren einen Nachfolger fÃ¼r Windows XP verÃ¶ffentlicht. Die Computerindustrie hatte sich von der neuen Software eine deutliche Belebung des GeschÃ¤fts erhofft, wurde aber enttÃ¤uscht.<br /><br />WÃ¤hrend manche Branchenbeobachter die anhaltende Nachfrage nach XP als Niederlage fÃ¼r Vista werten, spricht Microsoft von einer natÃ¼rlichen Ãœbergangsphase. Die erhoffte Ankurbelung der PC-Nachfrage durch das neue Betriebssystem ist nach Erkenntnissen des Marktforschungsinstituts Gartner allerdings bislang weitgehend ausgeblieben. <br />jd/dpa </div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 19:50:24 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>AMD will mit der neuen Chip-Plattform Spider und dem Phenom-Prozessor wieder aus den roten Zahlen kommen und gegenÃ¼ber seinem groÃŸen Rivalen Intel aufholen.</strong><br />Der Chip-Hersteller stellte am Montag dafÃ¼r seine ersten Desktop-Prozessoren mit vier Kernen vor. Anders als ursprÃ¼nglich geplant, bringt das Unternehmen allerdings erst zwei von drei Prozessoren mit Taktraten von 2,2 und 2,3 Gigahertz, weitere sollen dann im kommenden Jahr folgen. Damit bleiben die Chips vorerst unterhalb der Leistung von Intels 4-Kern-Chips Core 2 Quad. Der Phenom genannte AMD-Prozessor ist zusammen mit einem Chip-Satz und einer Grafikkarte auf der Spider-Plattform untergebracht. AMD produziert auch in Dresden.<br />Die Aufholjagd zum erbitterten Konkurrenten dÃ¼rfte nach EinschÃ¤tzung von Experten schwierig werden. Seine ersten 4-Kern-Prozessoren fÃ¼r Server (Barcelona) hatte AMD mit halbjÃ¤hriger VerspÃ¤tung im vergangenen Oktober vorgestellt. Intel ist mit seinen 4-Kerne-Prozessoren bereits seit rund einem Jahr auf dem Markt. Intels Chips bestehen allerdings aus zwei Doppelkernen, AMD bringt in seinen Prozessoren vier einzelne Kerne unter. Bei speziellen Anwendungen soll diese Architektur fÃ¼r mehr Rechenleistung sorgen.<br /><br />Intel an der Spitze<br /><br />Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IDC hÃ¤lt AMD am PC-Prozessor-Markt einen Anteil von 23,46 Prozent, der Rest verbleibt beim Rivalen Intel.<br /><br />AMD steckte auch im dritten Quartal noch tief in den roten Zahlen und verbuchte seit Jahresbeginn einen Milliardenverlust. Zumindest zum WeihnachtsgeschÃ¤ft erhofft sich das Unternehmen eine saisonale Besserung. Vor wenigen Tagen holte sich das Unternehmen einen zahlungskrÃ¤ftigen GroÃŸaktionÃ¤r ins Boot: Der staatliche Investmentfonds Mubadala Development Company aus dem Emirat Abu Dhabi kÃ¼ndigte den Kauf eines Anteils von 8,1 Prozent fÃ¼r 622 Millionen Dollar an. <br />jd/dpa</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 20:30:28 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Basierend auf neuem G92-Modell - Leistungstechnisch vergleichbar mit Geforce 8800GTS fÃ¼r den Desktop<br />Grafikkartenhersteller Nvidia prÃ¤sentiert dieses Jahr erstmals Highend-Grafikchips fÃ¼r den mobilen Gebrauch. Die Modelle Geforce 8800M GTX und 8800M GTS unterscheiden sich von ihren direkten Desktop-Ablegern - der letzten Generation - nur gering. Die Notebook-Variante der Geforce 8800GTX entspricht in etwa der Desktopversion GTS vom Typ G80. Beide besitzen insgesamt 96 Streamprozessoren (SP), wÃ¤hrend das mobile GTS-Modell auf nur 64 SP zurÃ¼ckgreifen kann.<br /><br />Als einzige Alternative zu den beiden Mobile-Chips gab es bislang die Mittelklasse-GPUs 8600M GT beziehungsweise 8700M GT.<br /><br />G92 fungiert als Herz<br /><br />Wie der jÃ¼ngste Desktopableger 8800GT basieren auch die beiden neu vorgestellten Chips auf dem G92-Kern, der Shadertakt liegt bei 1250 Megahertz, der Chip taktet mit einem halben Gigahertz. Auf den 512 Megabyte groÃŸen Grafikspeicher wird Ã¼ber eine 256 Bit Speicheranbindung zugegriffen, sein Takt liegt bei 800 Megahertz. Besonders sparsam (35 Watt) kÃ¶nnen die neuen Notebook-Grafikkarten auch die Verarbeitung von Videodaten der Formate Blu-ray und HD-DVD Ã¼bernehmen. Verantwortlich zeichnet sich dafÃ¼r Nvidias VP2-Video-Engine, welche Prozessoren tatkrÃ¤ftig entlastet.<br /><br />UnterstÃ¼tzung<br /><br />Zur VerÃ¶ffentlichung des Chips hat sich eine beachtliche Summe an Herstellern zusammengefunden, unter anderem befinden sich darunter Chiligreen, Nexoc oder Cyber System.<br /><br />Erste Notebooks - etwa von Nexoc - werden voraussichtlich Mitte Dezember ausgeliefert, der Preis soll bei rund 2.000 Euro liegen. In den USA wird Alienware bald das Notebook Modell Area 51 m17x und m15x mit den neuen Nvidia-Karten ausliefern, ein Marktstart ist auch fÃ¼r Europa geplant, sobald die VerfÃ¼gbarkeit fÃ¼r den hiesigen Markt sichergestellt wurde. Auch Toshiba und Dell planen GerÃ¤te mit den Highend-Grafikchips. (red) </div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 12:53:06 +0100</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[hi,<br />meine klene will sich ein leptop kaufen nur was ist besser?<br />welcher prozessor ist besser fÃ¼r was?]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 20:12:29 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Das habe ich bei Focus-online gesehen und da wollen die mal den dell mit den mac  vergleichen.<br />ich habe mir mal das video anges chaut und meine das ich lieber es andersrum nÃ¤hmen wÃ¼rde weil der mac hat nicht die probleme die dell aufweist den bei mac ist es milerweile so das mit jeden mac ein mulimac gekauft wird weil die neue generation von macs kÃ¶nnen alle als mac und als pc benutzt werden um zwischen den beiden betriebssystemen zuschalten benÃ¶tigt man nur ein neustart.<br />somit kann man je nach nutzung die vorteile von beiden Betriebssystemen nutzen.<br /><br />[link]<div style='text-align:center'>l[/video anschen]</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:20:10 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
<link>http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</link>
<description><![CDATA[Hallo liebe User und MitbÃ¼rger,<br /><br />ich habe ein kleines Problem.<br />Ich bin zwar nicht all zu dumm in Sachen PC, aber dieses eine Problem bekomme ich nicht zu lÃ¶sen.<br /><br />Vor 3 Tage habe ich bei meinen Kumpel seinen PC gemacht, weil er sich das Fake Programm Antivirus XP 2008 mit anderen dingen eingefangen hatte. Dazu habe ich meinen Desktop PC mitgenommen und seine Festplatte an meinen angeschlossen und SpyHunter 3 drÃ¼ber gehene lassen. Zudem habe ich Kaspersky 2009. Zu Mehrmaliges hin und her gewerkel kam es. <br />Zwischen durch hatte ich Avira Antivirus bei meinen Desktop PC drauf gemacht und Kaspersky Deaktiviert. Und verschieden Programme noch die Spyware behandeln sollten.<br />Das alles nÃ¼tze nichts und hatte PC neu gemacht.<br /><br /><br /><br />Aber an jenen Morgen hatte ich kein Bild mehr bei meinen Desktop Rechner.<br />Es startete Windows XP, aber danach war Display schwarz. Unter Abgesicherten Modus ging es doch, und dachte der Grafiktreiber habe ein ding an der Waffel abbekommen. Also Deinstalliert, und neu drauf gezogen.<br /><br />Hatte danach wieder Bild.<br />Nun aber stellte ich gestern fest, das Anno 1701 nicht mehr richtig angezeigt wird, verschiedene Grafiktreiber von MSI habe ich probiert, sogar alte, und Anno1701 wird immer noch zerhackt angezeigt, von breite lang gezogene spitzen aus verschiedene richtungen. rFactor das Rennspiel startet erst gar nicht.<br />Unter dxdiag habe ich Direct3D ausgefÃ¼hrt, zuvor habe ich DirectX9.23 Installiert, da habe ich auch erkannt das die WÃ¼rfel mit vielen strichen angezeigt wird, aber es wird ausgefÃ¼hrt. Das X ist durch striche nur schwer erkennbar.<br /><br />Cyberlink Power Dieser Link wird erst nach der Registrierung angezeigt.  spielt aber reibungslos Filme ab.<br />Nun kann ich mir nicht erklÃ¤ren, ob die Dieser Link wird erst nach der Registrierung angezeigt.  defekt ist, oder ob irgend ein AntiSpy Programm (hatte verschieden durch getestet) etwas wichtiges aus Windows System32 und andere Ordner etwas gelÃ¶scht hat was die Grafikkarte benÃ¶tigt.<br /><br />Ich habe keien Ideen mehr was ich tun kÃ¶nnte, ich hoffe ihr habt einen Rat oder gar eine LÃ¶sung.<br />Ich zÃ¤hle auf Euch.<br /><br />GrÃ¼ÃŸe, der gast<br /><br />PS: Habe vergessen noch zu schreiben, das bei jeder Installation des Grafikkartentreibers neuerdings die Meldung kommt: Treiber oder SoftwÃ¤re hÃ¤tte den Windows Logotest nicht bestanden, war vorher nie der fall. <br /><br />]]></description>
<author>gast 77.12.214.235&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 18:05:48 +0200</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
<link>http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</link>
<description><![CDATA[ich bin mal so frech und werde die e-mail weiterleiten hier her:<br /><br />man ich dreh hier noch durch der scheiÃŸ pc macht was er<br />will <br />stÃ¤ndig fÃ¤hrt der runter und wieder hoch ich weiÃŸ n<br />icht woran das liegt,hast du ne idee das ist immer wenn<br />ich firefox auf mach mal gehts dann kann ich kurz ins<br />netz ond mal geht gar nix...<br />kann sein das ich gleich wieder weg bin! <br />lg jasmin]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 16:07:24 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Aluminum und Glas: Mit neuen iMacs hat Apple nun auch seine SchreibtischgerÃ¤te Ã¼berarbeitet. Auf grÃ¶ÃŸere Bildschirme hofften Fans jedoch vergeblich.</strong> <br />Das Wort â€žComputerâ€œ hat Apple Anfang 2007 aus seinem Firmennamen gestrichen. Und der Rummel um das Mobiltelefon iPhone und den Musikplayer iPod hat die Rechner aus dem Hause Apple in den vergangenen Monaten komplett in den Hintergrund gedrÃ¤ngt.<br /><br />Doch bei der Vorstellung der neuen iMac-Generation am Firmensitz in Cupertino (Kalifornien) machte Steve Jobs am Dienstag unmissverstÃ¤ndlich klar, dass Apple im Kern immer noch das GeschÃ¤ft mit Hard- und Software betreibt. Insgesamt spÃ¼lt der Verkauf von Computern rund die HÃ¤lfte des Umsatzes in die Kassen des Unternehmens.<br />â€žDer Personal Computer ist immer noch wichtig, wichtiger als vor fÃ¼nf Jahrenâ€œ, sagte Jobs am Rande der iMac-PrÃ¤sentation. â€žOhne Rechner kann man mit digitalen Fotos wenig anfangen, und mit Videos aus einer Digicam auch nicht.â€œ Das Netz werde den Computer nicht verdrÃ¤ngen. Denn selbst fÃ¼r die Verwendung populÃ¤rer Online-Anwendungen wie Facebook benÃ¶tige man einen Mac oder PC, betonte der Apple-CEO.<br /> <img src='http://p3.focus.de/img/gen/C/a/HBCaKC8S_46b97d5d0709_Pxgen_r_220xA.jpg' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /> <br /><br />iMacs aus Aluminium und Glas<br /><br />Die neuen Design-Desktop-Rechner seien schlanker als ihre VorgÃ¤nger, aus gebÃ¼rstetem Aluminium und Glas gefertigt und ab sofort verfÃ¼gbar, sagte Jobs. Neu hinzukommen drei Varianten mit Bildschirmdiagonalen von 20 und 24 Zoll. Ein GerÃ¤t mit 30-Zoll-Display, Ã¼ber das im Vorfeld in zahlreichen Weblogs diskutiert worden war, stellte Apple jedoch nicht vor. Das kleine Modell mit 17-Zoll-Bildschirm soll es kÃ¼nftig nicht mehr geben. Den Neulingen verpasste Apple schnellere Intel-Chips (Intel Core 2 Duo) und eine schnellere Grafikkarte.<br /><br />An Software erhalten die Rechner eine komplett runderneuerte â€žiLifeâ€œ-Suite fÃ¼r die Bearbeitung und Verwaltung von Fotos, DVDs und Videos. Die iMacs sollen je nach GrÃ¶ÃŸe rund 1200, 1500 und 1800 Dollar kosten. Den groÃŸen iMac mit 24 Zoll Bildschirm bietet Apple damit nun um 200 Dollar billiger an.<br /><br />Wachstumsraten von 30 Prozent<br /><br />Um den Verkauf der PCs aus dem eigenen Hause braucht sich Jobs derzeit keine groÃŸen Sorgen zu machen: Die PopularitÃ¤t der Unterhaltungsprodukte iPod und iTunes hat in den vergangenen Monaten nÃ¤mlich auch dazu beigetragen, den Absatz der Macintosh-Rechner von Apple anzutreiben. WÃ¤hrend die PC-Branche in den vergangenen vier Quartalen im Vergleich zum Vorjahr jeweils um rund elf Prozent zulegte, konnte Apple Wachstumsraten von 30 Prozent und mehr melden. Dabei spielten in den vergangenen Monaten vor allem die Apple-Laptops (MacBook und MacBook Pro) eine tragende Rolle. Nun soll aber auch der Desktop-Rechner iMac wieder verstÃ¤rkt zum Wachstum beitragen.<br /><br />Michael Gartenberg, Analyst von JupiterResearch, sieht Apple mit den neuen flachen iMacs aus Aluminium und Glas fÃ¼r die kommende Saison gut gerÃ¼stet: FÃ¼r viele Kunden wÃ¼rden bei der Kaufentscheidung nicht das Design oder die Hardware-Spezifikationen ausschlaggebend sein, sondern das problemlose Zusammenspiel von Computer und Software. Und hier habe Apple gerade beim Umgang mit Digitalfotos und Videos derzeit die Nase vorn.<br /><br />Apple-Computer immer noch Nischenprodukt<br /><br />Gleichwohl wachsen die BÃ¤ume fÃ¼r Apple auf dem PC-Markt nicht in den Himmel, denn in den 90er-Jahren war der Marktanteil der Macintosh-Rechner selbst in den USA auf unter zwei Prozent gesunken. Inzwischen tragen in den USA wieder mehr als fÃ¼nf Prozent aller neuen PCs ein Apfel-Symbol. â€žWir haben uns vorgenommen, nur das zu produzieren, das wir mit gutem Gewissen auch unseren Freunden empfehlen kÃ¶nnen. Und in diesem Segment sind wir mit unserem Anteil sehr zufrieden.â€œ<br />claf/nb/dpa]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 19:45:00 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'> <strong class='bbcode bold'>Mit dem iPod touch kopiert Apple das Konzept seines Handys. Wenn das iPhone demnÃ¤chst nach Deutschland kommt, trifft es so auch auf Konkurrenz aus eigenem Haus.</strong> Als Steve Jobs in San Francisco die neueste Generation des Multimediaplayers iPod vorstellte, fehlte es dem Apple-Chef wie gewohnt nicht an Superlativen: â€žDas ist eine Offenbarungâ€œ, sagte er, als er neben einer Ã¼berarbeiteten Produktpalette auch ein komplett neues GerÃ¤t prÃ¤sentierte â€“ den iPod touch. Und tatsÃ¤chlich dÃ¼rfte der acht Millimeter dÃ¼nne Player den Multimedia-Markt erneut aufmischen.<br /><br />Eigentlich ist der iPod touch beinahe ein Abfallprodukt. Optisch und technisch ist er quasi eine Kopie des Apple-Handys iPhone â€“ nur ohne Telefonfunktion.<br />Das video hier fÃ¼r findeste unter  <a class='bbcode' href='http://www.focus.de/digital/multimedia/ipod-touch_aid_131940.html' rel='external'>http://www.focus.de/digital/multimedia/ipod-touch_aid_131940.html</a> <br />Ausgestattet mit dem gleichen berÃ¼hrungsempfindlichen Bildschirm im Breitbildformat, lÃ¤sst sich das acht Millimeter dÃ¼nne GerÃ¤t mit dem Finger bedienen. Erstmals ist mit ihm ein Musikplayer von Apple mit einem WLAN-Modul fÃ¼r drahtlose Internetverbindungen ausgestattet. Damit lassen sich Ã¼ber eine neue mobile Version von Apples Online-Musikladen iTunes ohne Umweg Ã¼ber einen Computer unterwegs Songs und Videos herunterladen.<br /><br />â€žWenn irgendwer uns kannibalisiert, dann sollten wir das selbst und nicht ein Konkurrent seinâ€œ, sagte Jobs der Tageszeitung â€žUSA Todayâ€œ.<br /><br />Kommt bald der Sony-iPod?<br /><br />Apple geht es darum, der angreifenden Konkurrenz in dem mobilen Musik- und Video-Markt weniger Spielraum zu lassen. Unter anderem bereitet Sony laut einem Bericht des â€žWall Street Journalâ€œ mit seiner mobilen Spielkonsole PSP eine Offensive vor: Mit der PSP sollen sich demnach Ã¤hnlich wie bei Apples iPods TV-Shows und Filme aus dem Internet herunterladen lassen.<br /><br />Beim Musikverkauf Ã¼ber das Internet hat Apple zwar eine Vormachtstellung â€“ nach Angaben von Jobs wurde die Software fÃ¼r den iTunes Store bislang 600 Millionen Mal heruntergeladen, drei Milliarden Songs sollen Ã¼ber die Plattform verkauft worden sein. Aber auch hier droht mÃ¤chtige Konkurrenz. Zuletzt kÃ¼ndigte unter anderem auch der Handy-Riese Nokia den Einstieg ins GeschÃ¤ft an. Ein eigener Onlineshop soll bald Nokia-Handys mit Inhalten befÃ¼llen.<br /><br />Was ist eigentlich mit Microsoft?<br /><br />Dennoch: Mit den neuen Modellreihen hat Apple die HÃ¼rde fÃ¼r seine Verfolger hÃ¶her gelegt. Am Tag von Apples Neuheiten-AnkÃ¼ndigung hatte Microsoft zwar vorsorglich den Preis fÃ¼r seinen Musikplayer Zune um 20 Prozent auf 199 Dollar herabgesetzt â€“ allerdings ohne groÃŸe Resonanz. â€žSie haben den Preis gesenkt, und keiner hat es gemerktâ€œ, sagt Michael Gartenberg, Analyst bei JupiterResearch.<br /><br />Nach Angaben des US-Marktforschungsunternehmens NPD Group hatte Microsofts Zune im ersten Halbjahr einen Marktanteil von drei Prozent gegenÃ¼ber den 71 Prozent, den Apple fÃ¼r sich verbucht. In Deutschland ist das GerÃ¤t bislang nicht erhÃ¤ltlich.<br /><br />Wird das iPhone bald Billigware?<br /><br />RÃ¤tsel gibt allerdings Apples Preispolitik rund um das iPhone auf. Zwar will das Unternehmen in KÃ¼rze eine Million seiner seit Ende Juni in den USA erhÃ¤ltlichen Handys verkauft haben â€“ und damit das eigene Ziel fÃ¼r das Jahr bereits erfÃ¼llen. Dennoch verkÃ¼ndete Steve Jobs eine radikale Preissenkung fÃ¼r das iPhone: Das Modell mit einem Speicher von acht Gigabyte wird kÃ¼nftig mit einem Preis von 399 Dollar gleich 200 Dollar gÃ¼nstiger. Dies entspricht einer Preissenkung von rund einem Drittel und das bereits rund zwei Monate nach Verkaufsstart. Das Modell mit vier Gigabyte Speicher wird sogar eingestellt.<br /><br />Einige Marktexperten gehen davon aus, dass sich Apple mit der Ã¼berraschenden AnkÃ¼ndigung Raum fÃ¼r ein neues UMTS-Handy schaffen will. Andere vermuten hinter der Preissenkung aber auch enttÃ¤uschende Verkaufszahlen seit der MarkteinfÃ¼hrung in den USA Ende Juni. â€žIch denke, es ist klar ein Zeichen dafÃ¼r, dass die Verkaufszahlen auf ein Niveau gesunken sind, das ihnen nicht gefÃ¤lltâ€œ, sagt Analyst Van Baker von Gartner. â€žWir haben mit einer Preissenkung gerechnet, aber nicht in dieser aggressiven HÃ¶heâ€œ, sagt er. â€žEs ist so, als ob Apple beim Poker alles auf eine Karte setzt.â€œ<br /><br />Deutsches iPhone fÃ¼r 399 Euro?<br /><br />Die Preissenkung dÃ¼rfte freilich insbesondere den wartenden Kunden in Europa zugutekommen. Allerdings wollte Apple den Verkaufspreis zum noch 2007 vorgesehenen Start in Deutschland noch nicht bekannt geben. In der Regel verkauft das Unternehmen seine Produkte in Europa zum selben Preis wie in den USA, nur eben in Euro. Offiziell ist noch immer nicht klar, wer der exklusive Netzpartner in Deutschland sein wird. Es ist allerdings davon auszugehen, dass T-Mobile das iPhone verkaufen wird. <br />avs/dpa/Reuters</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 19:56:42 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Mit VerspÃ¤tung bringt Apple sein Betriebssystem Leopard in die LÃ¤den. Die sechste Neuauflage von Mac OS X enthÃ¤lt viele Neuerungen, ist aber keine Revolution.</strong><br />Zur Premiere des ersten OS-X-Systems mit dem Namen â€žCheetahâ€œ (Gepard) im MÃ¤rz 2001 stand das Unternehmen, das damals noch Apple Computer hieÃŸ, mit dem RÃ¼cken zur Wand und kÃ¤mpfte gegen die Bedeutungslosigkeit. Mit dem Erfolg des Apple-Musikplayers iPod und jeder neuen OS-X-Version zog dann aber auch das ComputergeschÃ¤ft Schritt fÃ¼r Schritt wieder an.<br /><br />Zum Verkaufsstart seines neuen Betriebssystems am Freitag steht das kalifornische Unternehmen nun mit einem Marktanteil von knapp Ã¼ber acht Prozent in den USA wieder gut da. Und weltweit liegt der Anteil inzwischen auch wieder deutlich Ã¼ber der kritischen Schwelle von drei Prozent.<br />Die Auslieferung der neuen Betriebssystem-Version â€žMac OS X 10.5 Leopardâ€œ gestaltete sich fÃ¼r Apple-VerhÃ¤ltnisse allerdings ungewohnt schwierig. Da Apple-Chef Steve Jobs im vergangenen Jahr alle verfÃ¼gbaren EntwicklerkapazitÃ¤ten auf die Programmierung des iPhone ansetzte, kommt Leopard mit viermonatiger VerspÃ¤tung in den Handel. Apple preist nun â€žÃ¼ber 300 Verbesserungenâ€œ des neuen Systems und betont mit einem Seitenhieb auf den Konkurrenten Microsoft, dass alle Leopard-KÃ¤ufer fÃ¼r 129 Euro die Ultimate-Version bekÃ¤men. Microsoft bietet sein neues System Windows Vista in verschiedenen Versionen an, wobei die Ultimate-Variante bis zu 500 Euro kosten kann.<br /><br />Datensicherungssystem und aufpolierte Optik<br /><br />Unter den Neuerungen des Mac-Systems Leopard ragt vor allem die DatensicherungslÃ¶sung Time Machine heraus. Sie legt permanent Sicherungskopien der Daten auf einem externen Laufwerk an und ermÃ¶glicht auf einfache Art, verloren geglaubte Dateien wieder aufzustÃ¶bern. Wie bei einer virtuellen Zeitreise kÃ¶nnen dabei verschiedenste Versionen der Dokumente wiederherstellt und aktiviert werden. â€žTime Machine erleichtert es allen Anwendern, ihre Daten zu sichern, die nicht bereits durch ein professionelles Back-up-System geschÃ¼tzt sindâ€œ, meint Rich Mogull vom Fachdienst â€žTidBitsâ€œ. Apple unternehme damit viel mehr fÃ¼r die Sicherheit der Anwender, als es je mit einem Upgrade einer Firewall oder dem Webbrowser Safari tun kÃ¶nne.<br /><br />Mit Leopard will Apple aber nicht nur den Ruf von Mac OS X als sicheres Betriebssystems verteidigen, fÃ¼r das es bislang kaum Computerviren gibt. Auch fÃ¼r die Optik haben die Programmierer in Cupertino einiges getan. Der Finder, die zentrale Dateiverwaltung des Betriebssystems, wurde aufpoliert. Mit einem Klick auf eine Datei zeigt ein Vorschaumodus bereits den Inhalt des Dokuments an. Ã„hnlich wie bei der Musiksoftware iTunes kÃ¶nnen die Dateien durchblÃ¤ttert und vorsortiert werden.<br /><br />Verbesserungen und neue Funktionen<br /><br />FÃ¼r Ordnung auf dem neu gestalteten virtuellen Schreibtisch sorgen zwei weitere neue Funktionen: Programme und Dokumente, die hÃ¤ufig benÃ¶tigt werden, kÃ¶nnen auf einem dreidimensionalen Stack gestapelt werden. Auf einem eigenen Stapel im Navigations-Dock von Leopard landen auch die Dateien, die man aus dem Internet herunterlÃ¤dt. Damit wird der Desktop nicht mehr mit zahllosen Daten zugepflastert. Aus der Unix-Welt hat Apple eine weitere Neuerung, Spaces, Ã¼bernommen. Damit kann man verschiedene Desktops anlegen, die nur bestimmte Programme oder Dokumente enthalten, etwa ein Space fÃ¼r die Bearbeitung von Videos oder einen Office-Space fÃ¼r eine BÃ¼rosoftware-Umgebung.<br /><br />Die meisten Neuheiten von Leopard werden von Experten nicht als revolutionÃ¤r empfunden, sondern als konkrete Verbesserungen eines soliden Systems. AugenfÃ¤llig ist, dass es Apple dabei gelingt, etwa alle 18 Monate eine neue Betriebssystemversion auf den Markt zu bringen. Beim Ã¼bergroÃŸen Wettbewerber Microsoft pendelt sich der Rhythmus eher auf einen Zeitraum von drei bis vier Jahren ein. So soll das Nachfolgesystem von Windows Vista erst im Jahr 2010 kommen.<br /><br />Hardwarevoraussetzungen moderat<br /><br />Ã„hnlich wie Windows Vista setzt Leopard eine halbwegs leistungsstarke Hardware voraus. Ã„ltere Macs mit einem G3-Prozessor oder schwÃ¤cher werden von dem neuen System gar nicht mehr unterstÃ¼tzt. Das System lÃ¤uft ab einem G4-Chip mit 867 Megahertz. Die beiden jÃ¼ngsten Prozessorgenerationen, G5 und die Intel-Chips, reichen aber aus. <br />jd/dpa]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:49:23 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Der Mobilfunkanbieter Vodafone will mit einem eigenen Handy dem vom Rivalen T-Mobile vertriebenen iPhone Paroli bieten. Passend zum WeihnachtsgeschÃ¤ft werde am Freitag das internetfÃ¤hige Mobiltelefon Qbowl auf den Markt kommen, sagte Deutschlandchef Friedrich Joussen am Mittwoch in DÃ¼sseldorf.</strong><br />(08.11.2007) (dpa)<br />Entgegen der bisher gÃ¤ngigen Praxis will Vodafone bei dem GerÃ¤t auf ZuschÃ¼sse verzichten. Wie auch das Apple-Handy iPhone kostet das von Samsung produzierte Qbowl 399 Euro.<br />Die Mobilfunkkonzerne gewÃ¤hren ihren Kunden bei Vertragsabschluss hohe ZuschÃ¼sse, die sich auf mehrere hundert Euro belaufen kÃ¶nnen. T- Mobile wie auch Vodafone wollen die Subventionen eindampfen und im Gegenzug die Handy-Tarife senken. Den Start des Qbowl wie auch des iPhone, das ebenfalls ohne Zuschuss angeboten wird, sieht Joussen als "Riesenchance", um die bisherige Subventionspraxis zu durchbrechen.<br />Joussen Ã¤uÃŸert sich zuversichtlich Ã¼ber das bevorstehende WeihnachtsgeschÃ¤ft. "Ich erwarte, dass sich dieses besser als im vergangenen Jahr entwickeln wird", sagte er. FÃ¼r die Mobilfunkanbieter sind die Wochen vor Weihnachten die wichtigsten im gesamten Jahr. Experten erwarten, dass sich vor allem das in Deutschland exklusiv von T-Mobile verkaufte iPhone zu einem Verkaufsschlager entwickeln kÃ¶nnte. Joussen rÃ¤umte ein, dass auch Vodafone mit Apple Ã¼ber den Vertrieb des Multimedia-Handys verhandelt habe. Allerdings hÃ¤tten mehrere GrÃ¼nde dagegen gesprochen. So habe Apple einen Umsatzanteil von Ã¼ber 30 Prozent gefordert, was er abgelehnt habe. Laut Branchenkreisen akzeptierte die Telekom eine Umsatzteilung in diesem Umfang. Der Verkauf des iPhone startet wie auch der Qbowl-Vertrieb am Freitag. Vodafone D2 bietet das Qbowl in Verbindung mit einem Pauschaltarif fÃ¼r Daten und Sprache an, der bei monatlich 100 Euro liegt. Das Qbowl kÃ¶nne aber auch ohne diesen Tarif gekauft werden, sagte Joussen. (dpa)</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 22:44:59 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Image Well von Xtralean Software ist eine flotte Bildbearbeitung mit interessanten Funktionen, die sich gegen eine GebÃ¼hr um weitere Features erweitern lÃ¤sst.</strong> Mit Image Well lassen sich Bilder im TIFF-, JPEG- und PNG-Format elementar bearbeiten und exportieren oder ins Web hochladen. In Version 3.3 kommt nun KompatibilitÃ¤t zu Mac-OS X 10.5 hinzu, auÃŸerdem UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die Apple-Programme aus iLife 08 sowie Aperture, darunter jetzt die Option, aus iPhoto heraus ein Bild direkt in Image Well zu bearbeiten (als â€?externer Editorâ€? eintragen). Auch die automatische Suche nach Updates funktioniert nun wieder. Mit der neuen russischen Lokalisierung ist das Tool jetzt in insgesamt 15 Sprachen verfÃ¼gbar. Image Well erfordert als Universal Binary mindestens Mac-OS X 10.3.9. Wer weitere Funktionen in der Bildbearbeitung Image Well Xtras wie Stapelverarbeitung oder Templates freischalten will, zahlt dafÃ¼r knapp 20 US-Dollar.<br />Macwelt</div><br />]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 22:48:26 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Apple kÃ¤mpft weiterhin gegen das Problem mit einfrierenden iMacs an. Ein neues Software-Update soll helfen.</strong><br />Apple hat heute fÃ¼r alle neuen iMacs im Alluminium-GehÃ¤use ein neues Update freigegeben: <a class='bbcode' href='http://www.apple.com/support/downloads/imacsoftwareupdate121tiger.html' rel='external'>iMac Software Update 1.2.1 (Tiger)</a> soll das Einfrieren der neuen iMacs mit 2,0, 2,4 und 2,8 GHz unter Mac-OS X 10.4 Tigervermeiden.<br />Bereits letzte Woche hatte Apple das Problem, dass diese Modelle unter bestimmten UmstÃ¤nden plÃ¶tzlich einfroren, mit neuen Softwareupdates beantwortet.<br />]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.63&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 22:54:06 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Zahlreiche Fehlerkorrekturen enthalten</strong><br /> <div style='text-align:center'>Apple bietet Ã¼ber das Software-Update von MacOS X Leopard eine Aktualisierung des Betriebssystems an. Wer das Update einspielt, aktualisiert seinen Rechner auf die Versionsnummer 10.5.1 und erhÃ¤lt beispielsweise eine Fehlerkorrektur fÃ¼r den Zugriff auf passwortgeschÃ¼tzte Netzwerklaufwerke, die via AirPort erreichbar sind. Auch im Finder und bei der Time Machine wurden Probleme gelÃ¶st.<br /><br />DarÃ¼ber hinaus wurden einige Fehler in den Disk Utilities repariert, die zu unberechtigten Fehlermeldungen fÃ¼hrten. Die Partitionierung von mehreren RAID-Laufwerken in einem einzigen System wurde zudem verbessert. Die Terminverwaltung iCal benachrichtigt nun zuverlÃ¤ssiger per E-Mail und ein Fehler mit CalDAV-Accounts und Einladungen zu Terminen wurde ausgemerzt. <br /><br />Das Mail-Programm wurde von einigen Fehlern befreit, die bei Fensteranpassungen entstanden. Auch einige Probleme mit eingebundenen Attachments und dem Zusammenspiel mit .Mac wurden gelÃ¶st. <br /><br />Im Netzwerkbereich wurde ein Windows-Laufwerk gelegentlich nur leseberechtigt geÃ¶ffnet, wenn es via SMB angesprochen wurde. Weitere Ã„nderungen betreffen die Firewall-Einstellungen und den Finder, bei dem es zu einem Datenverlust kommen konnte, wenn Dateien quer Ã¼ber Partitionen kopiert wurden. Im Bereich der eingebauten Backup-Software Time Machine hat Apple einige Formatierungsprobleme mit Backup-Laufwerken behoben, die grÃ¶ÃŸer als 512 GByte sind. Auch NTFS-formatierte Platten, egal welcher GrÃ¶ÃŸe, waren betroffen. Im Restore-Bereich wurde ebenfalls ein Fehler behoben. Das gesamte Update ist 110 MByte groÃŸ. <br /><br />Eine <a class='bbcode' href='http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306907' rel='external'>Liste</a> aller Ã„nderungen hat Apple in einer ausfÃ¼hrlichen Tabelle zusammengestellt. </div>  <a class='bbcode' href='http://www.golem.de/sonstiges/impressum.html' rel='external'>(ad)</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 02:12:51 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Der digitale Kopierschutzmechanismus DRM verhindert bereits bei vielen online erworbenen Musiktiteln das (un)rechtmÃ¤ÃŸige Kopieren, indem es das Abspielen der Titel nur auf bestimmten GerÃ¤ten erlaubt. In einem im April 2007 eingereichten Patentantrag Ã¼bertrÃ¤gt Apple dieses Verfahren nun auch auf Software: Durch bestimmte PrÃ¼fmechanismen sollen Programme feststellen kÃ¶nnen, ob sie auch wirklich auf einem autorisierten GerÃ¤t laufen. Das unrechtmÃ¤ÃŸige Kopieren von Softwareprodukten soll damit im Gegensatz zur momentan Ã¼blichen Seriennummer mit eventueller Aktivierung beim Hersteller deutlich effektiver unterbunden werden.<br /><br />Der Antrag mit der Nummer 20070288886 beschreibt demnach die Technik, mit welcher der Schutz der Software bewerkstelligt werden soll. Nachdem der Hersteller oder ein Distributor bestimmte Softwarepakete zur Verwendung auf einem bestimmten GerÃ¤t autorisiert hat, indem er zusÃ¤tzlichen Code in das Programm einfÃ¼gt, prÃ¼ft die Software wÃ¤hrend der Laufzeit kontinuierlich, ob sie immer noch auf dem selben GerÃ¤t lÃ¤uft. Dies kann sie etwa an der Seriennummer von Hardwarekomponenten oder einem Trusted Platform Module (TPM) feststellen, wobei Apple eine Verwendung des letzteren in Macs bei einem Interview auf der Macworld 2006 fÃ¼r nicht notwendig befand.<br /><br />WÃ¤hrend der Laufzeit sorgt dieser spezielle Code dann dafÃ¼r, dass die Software auf einem anderen GerÃ¤t nicht mehr oder nur noch eingeschrÃ¤nkt lauffÃ¤hig ist. Die ÃœberprÃ¼fung kann dabei auch nur auf bestimmte Plattformen oder Hardwarekomponenten begrenzt werden, sodass etwa ein Betriebssystem nur auf einer speziellen Plattform lÃ¤uft - damit kÃ¶nnte etwa das AusfÃ¼hren von Mac OS X auf Nicht-Macs unterbunden werden. Da der in die Software eingefÃ¼gte Code den eigentlichen Programmcode verschlÃ¼sselt, werde das Aushebeln des Kopierschutzes laut Apple deutlich erschwert.<br /><br />Da ein solches Verfahren mit erhÃ¶hten Kosten beim Hersteller und zusÃ¤tzlichem Aufwand bei HÃ¤ndlern verbunden wÃ¤re, dÃ¼rfte die Technik vorrangig nur fÃ¼r hÃ¶herpreisige Software gedacht sein. Somit scheint die MÃ¶glichkeit, dass ein solcher Schutz auch Einzug in das Apple-eigene Betriebssystem halten wird, aufgrund der in dieser Hinsicht bislang sehr liberalen Vorgehensweise Cupertinos und der Tatsache, dass nur wenige Patente auch wirklich umgesetzt wurden, eher unwahrscheinlich.</div><br />Quelle maclive]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 22:52:38 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Nachdem Apple seit neuestem anscheinend GesprÃ¤che in Japan mit dem heimischen Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo fÃ¼r den Vertrieb des iPhones fÃ¼hrt, geht Apples Prestigeobjekt weiter um die Welt. Neue Vertriebswege erÃ¶ffnen sich dabei in Ã–sterreich.<br /><br />Denn der Rewe-Lebensmittelkonzern bietet das iPhone ab heute in seinen Penny-Filialen fÃ¼r 799 Euro an. Das GerÃ¤t soll simlockfrei sein und ohne Vertrag verkauft werden, kÃ¼ndigt der Discounter auf seiner Webseite an. Zu Beginn an wird das Apple-Telefon im Online-Shop von Penny und einigen LÃ¤den in Wien, Salzburg, Graz und weiteren Orten zu haben sein. Nicht ganz klar ist, woher Penny die entsperrten iPhone hat, denn von Apple ist diese Aktion anscheinend nicht abgesegnet. Aktuell sind simlockfreie iPhones nur in Frankreich erlaubt. Wer so im Garantiefalle fÃ¼r den Schaden aufkommt, ist unklar.<br /><br />Das iPhone ist in Ã–sterreich mit seinem Preis von 799 Euro rund 50 Euro gÃ¼nstiger als ein entsperrtes GerÃ¤t in Frankreich. In Deutschland kann man das Mobiltelefon bisher nur Ã¼ber T-Mobile und bald auch Ã¼ber Gravis beziehen. An die Telekom-Tochter ist man dabei dennoch gebunden, denn entsperrt sind die GerÃ¤te hier nicht.</div><br />Quelle:<br />maclive]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 22:54:32 +0100</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'><span style='color:#ff3300'>Vor zehn Jahren kam Apples erster iMac auf den Markt. Das bunte GerÃ¤t war etwas vÃ¶llig Neues in der grau-beigen Computerwelt.</span></strong><br /><br />Die Geschichte des iMac begann eigentlich nicht 1998, sondern bereits 1984. Im Januar dieses magischen Jahres zog Steve Jobs â€“ im Anzug mit Fliege wie ein Zauberer â€“ wÃ¤hrend des alljÃ¤hrlichen AktionÃ¤rs-Meetings einen kompakten Computer mit eingebautem Bildschirm und Tragegriff aus der Tasche: den Macintosh. Er erblickte unter frenetischem Jubel zu den KlÃ¤ngen von VangelisÂ´ â€žChariot of Fireâ€œ das Licht der Welt â€“ und stellte sich selbst per Sprachsyntheziser vor: â€žHello! Endlich raus aus dieser TÃ¼te ...â€œ Da war er â€“ der Computer mit dem LÃ¤cheln im Gesicht.<br />14 Jahre spÃ¤ter kam er zurÃ¼ck, der Einteilige mit dem Henkel hintendran, der AufrÃ¼hrer, der Individualist unter den Computern, der VisionÃ¤r. Am 7. Mai 1998 lief alles so Ã¤hnlich ab wie 1984, sogar dasselbe Auditorium hatte Jobs gewÃ¤hlt. Allerdings war dieser Launch etwas weniger glamourÃ¶s als der des Macintosh: Steve Jobs war inzwischen hinausgeworfen und zurÃ¼ckgeholt worden, und Apple hatte sich gerade noch vor der Pleite gerettet.<br /><br /><span style='color:#ff3300'><strong class='bbcode bold'>Seltsamer Kontrast zum steifen Outfit</strong></span><br /><br />Jobs â€“ wieder im Anzug, ohne Fliege, aber mit zugeknÃ¶pftem Hemd â€“ zog das Tuch von einem bunten Ding, das in seltsamem Kontrast zu seinem steifem Outfit aussah wie ein blÃ¤ulich leuchtendes Kryptonit-Ei von einem anderen Planeten. Jobs prÃ¤sentierte das Ding von allen Seiten und sagte: â€žUnd von hinten sieht er besser aus als die meisten anderen von vorne.â€œ Aber von vorne war es genau zu sehen â€“ das LÃ¤cheln.<br /><br />Der quietschbunte, halbdurchsichtige iMac war etwas vÃ¶llig Neues und Verwirrendes in der grau-beigen Welt der viereckigen Rechenkisten, und er war gleichzeitig der legitime und irgendwie auch wohlbekannte Nachfahre des Ur-Macs. Und deshab stand auf seinem Bildschirm: â€žHello againâ€œ, da bin ich wieder!<br /><br /><span style='color:#ff3300'><strong class='bbcode bold'>Design von Badewanne und iMac</strong></span><br /><br />Der Mann, der das KunststÃ¼ck fertiggebracht hatte, einen Computer zugleich nostalgisch und futuristisch aussehen zu lassen, war nicht Steve Jobs. Es war der junge Industriedesigner Jonathan Ive aus London. Er hatte sich nach dem Studium bei der kleinen, aber feinen Firma Tangerine um das Design von Waschbecken, Badewannen und Toiletten gekÃ¼mmert. 1992 holte Apple ihn nach Cupertino, wo allerdings noch die Ingenieure Ã¼ber die Gestaltung ihrer Produkte entschieden, die dann auch so aussahen.<br /><br />Nach Steve JobsÂ´ RÃ¼ckkehr aus der Verbannung erhielt Ive endlich freie Hand, und seine Truppe handverlesener Designgenies fing ganz von vorne an, warf alles Ã¼ber Bord: den Ã¶den Computerlook der Ingenieure, das Material, die Technik. Sogar die Maus.<br /><br /><span style='color:#ff3300'><strong class='bbcode bold'>Der erste USB-Port</strong></span><br /><br />Der iMac von 1998 war der erste Computer der Welt mit einem USB-Port. TatsÃ¤chlich hatte er gar keine sonstige Verbindung zur AuÃŸenwelt. Alles andere wurde entsorgt: der gute alte â€žApple Desktop Busâ€œ und sogar SCSI, der Standard zum Anschluss von GerÃ¤ten wie Festplatten oder Scannern. USB war eine Intel-Erfindung und natÃ¼rlich auch fÃ¼r PCs zu haben. Allerdings waren es der iMac und seine bedingungslose USB-AbhÃ¤ngigkeit, die den Standard populÃ¤r machten. Das konnte man daran sehen, dass viele frÃ¼he USB-GerÃ¤te aus halbdurchsichtigem, buntem Plastik hergestellt wurden.<br /><br />Der iMac sollte einfach sein, offen, schnell, ein Ding zum Anfassen, zum Herumtragen, zum Liebhaben. Die Apple-Designer nahmen durchsichtigen, luftigen Kunststoff in einer Art Swimmingpool-Farbe. Der Computer leuchtete von innen heraus, zeigte sein Innenleben, und er lÃ¤chelte.<br /><br /><strong class='bbcode bold'><span style='color:#0033ff'>Farbe nach dem australischen Meer</span></strong><br /><br />â€žBondi blueâ€œ hieÃŸ das Blau-GrÃ¼n des GehÃ¤uses, und es zeigte die Farbe des Wassers in Bondi Beach, Sydney, Australien. Dort ist man stolz darauf, mit dem grÃ¶ÃŸten Bikinifoto der Welt (1010 Frauen) im Guinness-Buch der Rekorde vertreten zu sein. Konsequenterweise hatte der iMac Kurven, wohin man schaute, und nicht eine einzige gerade Linie. Und die Maus? Die war rund wie ein Eisstock, und genauso schlecht zu steuern.<br /><br />Vor der PrÃ¤sentation des iMac am 7. Mai 1998 hatte Steve zur Einstimmung den Apple-Werbefilm â€žThink Differentâ€œ gezeigt, die Hymne an die KreativitÃ¤t und die Kraft der Gestaltung. Gezeigt wurden Albert Einstein, Bob Dylan, Thomas Edison, Muhammad Ali â€“ sie alle sind â€žverrÃ¼ckt genug zu denken, sie kÃ¶nnten die Welt verÃ¤ndernâ€œ, hieÃŸ es. Es fehlte nur einer: iMac-Designer Jonathan Ive. 2006 wurde er von Queen Elizabeth zum â€žCommander of the Most Excellent Order of the British Empireâ€œ ernannt.<br /><br />Quelle: Focus online</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:41:44 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<em class='bbcode italic'><span style='color:#ff0000'><strong class='bbcode bold'>Mehr KapazitÃ¤t fÃ¼r Flashfestplatten</strong> </span></em><br /><a class='bbcode' href='http://www.intel.com/corporate/techtrends/emea/deu/quad-core/index.htm?ppc_cid=XeoQ1BVI1H08de_2' rel='external'>intel</a> hat die Herstellung von Speicherchips weiter miniaturisiert. Die neuen Chips sind die ersten, die in 34NM-Bauweise gefertigt werden.<br />Intel plant, die neuen Chips in zukÃ¼nftigen SSD-Festplatten mit KapazitÃ¤ten im Bereich zwischen 80 und 160 Gigabyte einzusetzen. Da Flashfestplatten fÃ¼r die AnsprÃ¼che von Konsumenten noch sehr teuer sind, hofft Intel, dass Unternehmen die neuen Flashfestplatten kaufen werden. Die 34-Nanometer-Chips sind ein Produkt des Joint Ventures von Intel mit der Firma Micron. MÃ¶glicherweise werden die kompakten Chips mit der hohen SpeicherkapazitÃ¤t bald auch in Gadgets wie den iPods oder dem iPhone eingesetzt werden. Somit wÃ¤re beispielsweise 64 GB Speicher in den mobilen GerÃ¤ten mÃ¶glich.<br />Quelle: <a class='bbcode' href='http://www.macwelt.de/news/hardware/356077/index.html' rel='external'>Macworld</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:10:13 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Der US-Konzern hat den Schleier gelÃ¼ftet: Das wichtigste Apple-Produkt des Jahres ist ein Laptop, das superflache "MacBook Air". Es kÃ¶nnte sich tatsÃ¤chlich zum neuen Trend-PC 2008 entwickeln. Relevanter fÃ¼r die Branche dÃ¼rften allerdings Apples neue PlÃ¤ne im FilmgeschÃ¤ft sein. <br /><br />Der neue Laptop nennt sich â€žMacBook Airâ€œ, weil es laut Apple-Chef Steve Jobs â€ždÃ¼nner als Luftâ€œ ist. An der dicksten Stelle misst es 1,93 Zentimeter, an der dÃ¼nnsten nur vier Millimeter. Mit nur 1,3 Kilogramm ist es eines der leichtesten Notebooks, die derzeit zu haben sind. Dieses KunststÃ¼ck bewÃ¤ltigte Apple mit Mut zum Weglassen. Ein eingebautes CD- oder DVD-Laufwerk gibt es nicht, ebenso fehlt der Anschluss fÃ¼r ein Netzwerk-Kabel. Beides hÃ¤lt Jobs fÃ¼r verzichtbar - dank umfassender Drahtlos-Technik. Seitlich findet sich eine Klappe, die nach dem Ã–ffnen lediglich AnschlÃ¼sse fÃ¼r einen KopfhÃ¶rer, USB und einen externen Bildschirm oder Beamer freilegt.<br /><br />Ansonsten kommuniziert das MacBook Air per Funk Ã¼ber das eingebaute WLAN-Modul. Wer Programme oder Daten nicht aus dem Internet laden, sondern partout von einer CD oder DVD einspielen mÃ¶chte, kann allerdings noch Laufwerke anderer Computer im lokalen Funknetz nutzen. Alternativ kÃ¶nnte ein externes Laufwerk an den USB-Anschluss gehÃ¤ngt werden. Die Tastatur hat NormalgrÃ¶ÃŸe und wird von unten beleuchtet. Der Bildschirm ist mit 13,3 Zoll Durchmesser Ã¼berraschend groÃŸ. Die grÃ¶ÃŸte Neuerung ist das sogenannte Trackpad. Klassischerweise ist es nur dazu da, mit einem Finger den Mauszeiger Ã¼ber den Bildschirm zu bewegen. Beim MacBook Air lassen sich mit zwei Fingern Bilder oder Webseiten einfach vergrÃ¶ÃŸern, verkleinern oder drehen. Mit drei Fingern, lÃ¤ssig Ã¼ber die OberflÃ¤che gewischt, blÃ¤ttert man von Seite zu Seite. Als Speichermedium baut Apple wahlweise eine Festplatte mit 80 Gigabyte KapazitÃ¤t ein oder einen Flash-Speicher mit 64 Gigabyte. Der Flash-Speicher dÃ¼rfte vorzuziehen sein, weil er weniger Energie benÃ¶tigt und deutlich schneller und robuster ist. In der kleinsten AusfÃ¼hrung kostet der Laptop 1699 Euro, in der Top-Ausstattung 2868 Euro. Eine Stolze Summe, fÃ¼r einen Enduser.<br /><br />Start in den Filmverleih.<br /><br />Die zweite groÃŸe Neuheit ist Apples Start in den Filmverleih, der fÃ¼r Deutschland allerdings erst Ende des Jahres verfÃ¼gbar sein wird. Hier gelang Jobs ein echter Coup: SÃ¤mtliche groÃŸen Filmfirmen Hollywoods stellen ihre Werke zur VerfÃ¼gung. Einen Monat nach Kino-Start sollen sie bereits ausleihbar sein. Praktisch wird das so funktionieren: Der Kunde kann sich kostenlos Filmtrailer anschauen und dann wÃ¤hlen. WÃ¤hrend der folgenden 24 Stunden ist der Film dann als sogenannter Stream (â€žkontinuierlicher Datenstromâ€œ) aus dem Netz empfangbar, und zwar auf jedem beliebigen AbspielgerÃ¤t: Mac, Windows-PC, iPod oder iPhone. Ãœber die Settop-Box â€žiTVâ€œ ermÃ¶glicht Apple den Zugang zu seiner Videothek auch ohne Computer, direkt auf den Fernseher. Alle Filme werden auf Wunsch in hochauflÃ¶sender HD-QualitÃ¤t geliefert. Mobile Speichermedien wie die Blu-ray-Scheibe oder die HD-DVD kÃ¶nnten damit Ã¼berflÃ¼ssig werden. Zwischen 3 und 5 Euro will Apple pro Film berechnen. <br />Neuerungen fÃ¼r iPhone und iPod Touch <br />Neue Funktionen stellte Jobs auch fÃ¼r das iPhone vor, unter denen eine heraus sticht: Mit Hilfe von Google-Maps kann Apples Telefon kÃ¼nftig den Standort seines Besitzer ermitteln. Dazu greift es Ã¼ber WLAN oder das Mobilfunknetz auf eine Datenbank Googles zurÃ¼ck, in der zehntausende Standorte von WLAN-Hotspots und Mobilfunkzellen mit ihren geografischen Koordinaten gespeichert sind. Der iPod Touch erhÃ¤lt eine neue OberflÃ¤che: neue Funktionen sind Mail, Karten, Wetter und Notizen. Wie beim iPhone kÃ¶nnen bis zu acht Home-Bildschirme hinzufÃ¼gen und mit Web-Clips gefÃ¼llt werden. <br /><br /><br />]]></description>
<author>Bjoern&lt;Bjoern.Busse@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 23:06:23 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Hallo ihr lieben ich habe heute ein schrecken bekommen wo ich das lesen muste im focus online:<br /><br />FÃ¼r wahre Apple-Fans ist es ein Albtraum: Der Mac startet, doch auf dem Monitor erscheint statt des erwarteten Apfels die Windows-Fahne. Alle anderen Nutzer wissen es zu schÃ¤tzen, dass aktuelle Apple-Rechner keine geschlossenen Systeme mehr sind, sondern bei Bedarf auch PC-Software vertragen.<br />Zwar lieÃŸen sich mit Anwendungen wie Virtual PC schon seit Jahren PC-Programme in einer virtuellen Arbeitsumgebung ausfÃ¼hren, allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. LieÃŸ sich mit Office noch leidlich arbeiten, wurde die Bildbearbeitung unter Windows selbst auf den schnellsten Power-Macs zur Geduldsprobe. Und da die Emulation keine Grafikbeschleunigung unterstÃ¼tzte, lief auch so gut wie kein PC-Spiel <img src='http://p3.focus.de/img/gen/i/t/HBitwD5N_Pxgen_r_700xA.jpg?http://p3.focus.de/img/gen/i/t/HBitwD5N_Pxgen_r_1100xA.jpg?http://p3.focus.de/img/gen/i/t/HBitwD5N_Pxgen_r_1300xA.jpg' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /> <br /><br />Doch seit Apple vom Power-Prozessor auf die Intel-Architektur umgestellt hat, ist Windows auf dem Mac kein Problem mehr. Wer auf PC-Programme nicht verzichten kann oder will, hat sogar mehrere KonfigurationsmÃ¶glichkeiten zur Auswahl. Die einfachste und umfassendste LÃ¶sung liefert Apple im aktuellen Betriebssystem Mac OS 10.5 (Leopard) gleich mit. Das Programm Boot Camp erlaubt es, auf der Festplatte eine Partition fÃ¼r die Installation von Windows XP oder Vista einzurichten. AnschlieÃŸend kÃ¶nnen Anwender wÃ¤hlen, ob sie mit Mac OS oder Windows starten wollen. Externe USB-GerÃ¤te bleiben unter Windows ebenso funktionsfÃ¤hig wie die Netzwerkverbindung. Sogar grafisch anspruchsvolle Spiele wie der Ego-Shooter Crysis laufen ruckelfrei â€“ sofern die Grafikkarte im Mac den Anforderungen genÃ¼gt und aktuelle Treiber installiert sind.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Windows-Programme auf dem Mac-Schreibtisch</strong><br /><br />Doch hat Boot Camp den Nachteil, dass der Computer fÃ¼r jeden Wechsel zwischen Windows und Mac OS neu gestartet werden muss. Wer gleichzeitig mit Mac- und PC-Programmen arbeiten will, kommt daher nicht um ein Emulationsprogramm herum. Zur Auswahl stehen die kommerziellen Programme Fusion von VMWare und Parallels Desktop von Parallels. AuÃŸerdem gibt es auch die kostenlose Open-Source-Anwendung Virtualbox, die allerdings noch Beta-Status hat und eher fÃ¼r experimentierfreudige Anwender zu empfehlen ist.<br /><br />Sowohl Fusion als auch Parallels starten Windows-Programme in eigenen Fenstern auf dem Mac-Schreibtisch. Da sich Objekte per â€žDrag and Dropâ€œ ohne EinschrÃ¤nkungen verschieben lassen, ist der Unterschied zwischen Mac- und PC-Programm im Idealfall nur am unterschiedlichen Design der Icons und der abweichenden Systemschriftart zu bemerken. Ordner auf der Windows-Partition bleiben zugÃ¤nglich und PC-Programme arbeiten problemlos mit dem Scanner am USB-Port zusammen.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Emulationsprobleme bei Computerspielen</strong>  <br /><br />Spieler dÃ¼rften mit den Emulationen jedoch nur eingeschrÃ¤nkt glÃ¼cklich werden. Zwar unterstÃ¼tzt Parallels zumindest einige Ã¤ltere Spiele wie beispielsweise Warcraft 3. Neuere Titel wie Command and Conquer 3, die mindestens DirectX 9.0 voraussetzen, starten allerdings gar nicht erst. Die aktuelle Version von Fusion verspricht immerhin UnterstÃ¼tzung fÃ¼r DirectX 9.1. Funktioniert das PC-Spiel in der Emulation nicht wie gewÃ¼nscht, bleibt jedoch noch immer Boot Camp als Ausweg. Denn sowohl Fusion als auch Parallels kÃ¶nnen sich die Windows-Installation mit Boot Camp teilen.<br /><br />Mit dem Programm Crossover von Codeweavers schlieÃŸlich lassen sich ausgewÃ¤hlte PC-Programme sogar ohne Windows auf den Mac bringen. Damit sparen sich Anwender nicht nur das Geld fÃ¼r die Programmlizenz, sondern auch Platz auf der Festplatte. Allerdings arbeiten bislang nur wenige Anwendungen problemlos in der Emulationsumgebung.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac</strong> <br /><br />Um fÃ¼r Windows kein Geld zum Fenster herauszuwerfen, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Emulationssoftware in jedem Fall die Installation der Testversion. ErfÃ¼llt das Produkt nicht die Erwartungen, lÃ¤sst es sich samt Windows-Partition einfach von der Platte lÃ¶schen â€“ ohne sich Systemfehler oder gar eine Neuinstallation einzuhandeln. Denn auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac.<br /><br />meine meinung ist ein mac wird immer ein mac bleiben mann kann ihm sein prozessor auf pc basis bringen mann kann ihm versuchen windoff drauf machen aber der mac bleibt immer einer lienie treu</div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:05:12 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>zitat von <a class='bbcode' href='http://www.macwelt.de/news/szene_wirtschaft/355133/index.html' rel='external'>Macwelt</a><br /><strong class='bbcode bold'>Im Rahmen des Tages des geistigen Eigentums machen Microsoft und Sportartikelhersteller Puma auf die SchÃ¤den durch Produktpiraterie aufmerksam. GefÃ¤lschte Produkte wÃ¼rden das Potenzial zerstÃ¶ren, neue Produkte zu entwickeln.</strong> <br /><br />Microsoft beruft sich auf eine Studie der Business Software Alliance, die besagt, dass eine Senkung des Anteils der kopierten Software auf zehn Prozent 12.000 neue ArbeitsplÃ¤tze schaffen wÃ¼rde. Derzeit lÃ¤ge der Anteil bei 28 Prozent. Gleichzeitig kÃ¶nnte der Umsatz der Softwarefirmen um fÃ¼nf Milliarden Euro steigen. "Beim Hochrechnen der dadurch resultierenden Verluste fÃ¼r die Softwarehersteller kommt eine ordentliche Summe zusammen", sagt Robert Helgerth von Microsoft Deutschland.<br />Viele Nutzern wÃ¼ssten nicht, dass sie eine unrechtmÃ¤ÃŸige Kopie erwerben, wenn sie eine Software gÃ¼nstig Ã¼ber das Internet erwerben, so Helgerth weiter. Deshalb arbeite Microsoft eng mit Internet-Auktionsportalen zusammen. Die Piraterie hemme Forschung und Entwicklung, so das Fazit der Unternehmen. Der Tag des geistigen Eigentums wird von der World Intellectual Property Organization ausgerufen, der Weltorganisation fÃ¼r geistiges Eigentum. Sie ist eine Unterorganisation der Vereinten Nationen.<br />Info: <a class='bbcode' href='http://www.wipo.int/portal/index.html.en' rel='external'>WIPO</a></div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 22:40:08 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'> <strong class='bbcode bold'> Mit Erlaubnis des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) darf die iPhone Anwendung Fahr-Info Berlin jetzt wieder Verkehrsinfos anzeigen.</strong> <br /><br />Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat Ã¼bernommen: Der Student Jonas Witt darf nun seine iPhone und iPod touch-Applikation Fahr-Info Berlin mit den offiziellen Daten fÃ¼ttern, darunter auch den Streckennetzplan, den die BVG mit Hinweis auf das Urheberrecht verweigerte (wir berichteten). Die sichtbare Ã„nderung: Der Plan trÃ¤gt in Zukunft das Logo des VBB, auch alle anderen StreckennetzplÃ¤ne der VBB stehen dem jungen Entwickler nun zur VerfÃ¼gung. Gleichzeitig hat Jonas Witt das Online-Angebot laut der linksalternativen Tageszeitung gerettet - aufgrund mangelnder Nachfrage wollte der VBB angeblich sein mobiles Angebot bereits einstellen. Erst nachdem die Applikation von Witt im Juli verfÃ¼gbar war, hÃ¤tten sich aber die Zugriffszahlen auf den VBB-Server verhundertfacht. <br />Wahr in der Macnews (12.11.2008)  zulesen<br /></div> <br />]]></description>
<author>ja habe ich 77.12.238.32&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:58:09 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hallo ich wollte wissen gibt es auch singstar oder ultrastar fÃ¼r mac?]]></description>
<author>   77.12.227.28&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 00:04:20 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Die lang erwartete Fortsetzung des Science-Fiction-Games â€žHaloâ€œ soll Microsofts Xbox wieder nach vorn bringen. TatsÃ¤chlich Ã¼berzeugt das Spiel im ersten Check.</strong><br />â€žHalo 3â€œ ist nicht nur ein Spiel, sondern HoffnungstrÃ¤ger, Marke und Wirtschaftsfaktor in einem. Ein sogenannter System-Seller, der nicht nur die Hardware-VerkÃ¤ufe der Xbox 360 krÃ¤ftig ankurbeln, sondern auch der kostenpflichtigen Online-Plattform Xbox Live weitere Kunden bescheren soll.<br /><br />Das Konzept scheint aufzugehen: Knapp 1,7 Millionen Vorbestellungen registrierten die Software-HÃ¤ndler weltweit, zahlreiche Fans des Spiels standen sogar um Mitternacht Schlange, als das Game in die GeschÃ¤fte kam. â€žHalo 3â€œ setzte bereits am ersten Tag allein in den USA Ã¼ber 170 Millionen Dollar um. Nach Angaben von Microsoft ist das mehr als beim Kino-Blockbuster â€žSpider-Man 3â€œ.<br />FÃ¼r die â€žXbox Liveâ€œ-Server war der Ansturm der ersten Stunden nach dem Verkaufsstart jedoch zu viel. Die Online-Plattform fiel am Erstverkaufstag mehrmals aus.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Kino fÃ¼r die Spielkonsole</strong><br />TatsÃ¤chlich ist der Vergleich zwischen â€žHalo 3â€œ und einem groÃŸen Kino-Blockbuster nicht abwegig. Das Spiel liefert sowohl bei Grafik, Sound und Hintergrundstory interaktive Unterhaltung auf hÃ¶chstem Niveau. Und wie etwa â€žFluch der Karibik 3â€œ oder â€žDas Bourne Ultimatumâ€œ knÃ¼pft auch â€žHalo 3â€œ exakt dort an, wo der VorgÃ¤nger aufhÃ¶rte.<br /><br />Die Story: Die Covenant-Alien-Allianz ist auf dem Vormarsch, die Erde liegt in TrÃ¼mmern, und die letzten verbliebenen Soldaten rÃ¼sten sich fÃ¼r den groÃŸen Kampf. Der Gamer kÃ¤mpft sich dafÃ¼r in neun Missionen entweder allein oder gemeinsam mit drei anderen Spielern durch atemberaubende SchauplÃ¤tze: feuchter Dschungel, staubiger WÃ¼stensand, zerstÃ¶rte StÃ¤dte bis hin zu weitaus hÃ¶heren SphÃ¤ren.<br /><br /><strong class='bbcode bold'>Multiplayer gestalten eigene Halo-Welten</strong><br />Rund acht bis zehn Stunden dauert der spannende Science-Fiction-Krieg, der dem Spieler nur wenige Atempausen, dafÃ¼r aber viele Aha-Erlebnisse gÃ¶nnt â€“auch wenn â€žHalo 3â€œ grafisch keine neuen MaÃŸstÃ¤be setzen kann.<br /><br />Positiv: Der Multiplayer-Modus. â€žHalo 3â€œ greift die besten Elemente des VorgÃ¤ngers auf und erweitert diese um eine Reihe Features. So kÃ¶nnen die Spieler Ã¼ber einen Map-Editor wÃ¤hrend einer Multiplayer-Partie die Karte verÃ¤ndern.<br /><br />focus-online</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 20:00:11 +0200</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Der Sony-Konzern will laut einem Pressebericht den Preis fÃ¼r die Videospielkonsole Playstation 3 zum WeihnachtsgeschÃ¤ft deutlich senken.</strong><br /><br />Wie das franzÃ¶sische Wirtschaftsblatt â€žLes Echosâ€œ am Donnerstag berichtete, soll die 60-Gigabyte-Version 100 Euro billiger werden und fortan noch 499 Euro kosten. Die neue Version mit 40 Gigabyte werde fÃ¼r 399 Euro zu haben sein und kÃ¶nnte damit KÃ¤uferschichten ansprechen, die bisher eher die gÃ¼nstigere Konkurrenz kauften. Ein Sony-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren, erklÃ¤rte aber, eine ErklÃ¤rung des Unternehmens stehe kurz bevor. Laut Zeitung ist diese fÃ¼r Freitag geplant.<br /><br />Sony hatte den Verkaufspreis der Playstation bereits in den Vereinigten Staaten um 100 Dollar (71 Euro) gesenkt. Das Unternehmen hatte angedeutet, dass in Europa ein Ã¤hnlicher Schritt zu erwarten sei, nachdem Konkurrenzmodelle billiger sind. So kostet Microsofts XBox 360 zwischen 279 und 349 Euro, wÃ¤hrend die Nintendo-Konsole Wii, die mit einer neuartigen Steuerung starken Absatz findet, fÃ¼r 249 Euro zu haben ist.]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 16:45:41 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'>Jede Runde im Rennspiel â€žSega Rallyâ€œ hinterlÃ¤sst Spuren â€“ nicht nur am Wagen, sondern auch im GelÃ¤nde. AuÃŸerdem im Game-Check: Eishockey, Kriegsspiele und Inselabenteuer.</strong><br /><br />Dreck. Wenn die Rennspiele der nÃ¤chsten Generation etwas auszeichnet, dann das detailgetreue, authentische Aufwirbeln von Dreck â€“ so auch in â€žSega Rallyâ€œ. Das Game protzt vor allem mit seiner unglaublich detaillierten Darstellung von Staub, Dreck und Schlamm.<br /><br />Bei â€žWorld in Conflictâ€œ werden dagegen alte Konflikte neu aufgelegt â€“ und verschÃ¤rft: Die Sowjets brechen einen Krieg vom Zaun und marschieren kurzerhand in den USA ein.<br /><br />â€žReporbatesâ€œ nimmt sich dagegen Mystery-Fernsehserien zum Vorbild: Nach tragischen UnfÃ¤llen finden sich Menschen auf einer einsamen Insel wieder, ohne zu wissen, wie sie dahin gekommen sind. Das hat was von â€žLostâ€œ oder â€žAkte Xâ€œ. Das Adventure schafft es, eine Ã¤hnlich dichte AtmosphÃ¤re aufzubauen.<br /><br />AuÃŸerdem: das Eishockey-Spiel â€žNHL 08â€œ, das einerseits toll geworden ist, fÃ¼r die Besitzer von PC und Playstation 2 aber auch Ã„rger bringt.]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 16:48:06 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
<link>http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</link>
<description><![CDATA[<div style='text-align:center'><strong class='bbcode bold'>Der Polizei hat bundesweit zahlreiche BÃ¼ros und Wohnungen durchsucht. Der Grund: illegale Kopien von aktuellen Kinofilmen, Computerspielen und Software.</strong><br /><br />Bei den Razzien in zehn BundeslÃ¤ndern beschlagnahmten die Ermittler 60 Computer, zusÃ¤tzliche Festplatten sowie 2000 CDs und DVDs, wie die zustÃ¤ndige Polizei in HÃ¼rth bei KÃ¶ln mitteilte. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren der KÃ¶lner Staatsanwaltschaft, das sich gegen etwa 40 Beschuldigte richtet.<br /><br />Die Razzia galt illegalen Kopien von noch nicht in den Handel gelangten Filmen, PC-Spielen und Entertainment-Software. Details zu dem Beweismaterial teilte die Polizei nicht mit, die Festplatten mÃ¼ssten zunÃ¤chst ausgewertet werden.<br /><br />An den zeitgleichen Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen, Baden-WÃ¼rttemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein, ThÃ¼ringen und dem Saarland waren 200 Polizeibeamte beteiligt.<br /><br />Das Ermittlungsverfahren geht den Angaben zufolge von einem Zeugen aus, der den Ermittlern von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) gemeldet worden war und anschlieÃŸend eng mit der Polizei zusammenarbeitete. <br />avs/AFP</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 16:51:08 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Halo 3 gehÃ¶rt zu den am meisten erwarteten Games des Jahres. Der Shooter muss den Vergleich mit dem Film nicht scheuen. Grafik, Sound oder Hintergrundstory spielen in der obersten Liga mit. Das Game kann allein auf der Xbox 360 oder im Multiplayermodus via Xbox Live gespielt werden. Mehr dazu in der Videokritik.</div>]]></description>
<author>Unbekannt 85.239.127.199&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 20:01:02 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Seit einige Monate habe ich ein Rennspiel gefunden, was es Offiziell nicht zu kaufen gibt. FÃ¼r PC aller arten gibt es seit 2002 keine Aktuelle Formel 1 Spiele zu kaufen. FÃ¼r Formel 1 Fans sehr bitter. Jedoch gibt es aus Ungarn und Deutschland Professionelle Bastler, die ein Mod seit 2005 JÃ¤hrlich entwickeln, zuerst wurde F1 Challenge 99 - 02 mit Mods JÃ¤hrlich beschrieben, womit die Aktuellen Rennboliden und Fahrer eingefÃ¼gt wurden. Nun haben die Ungarn Formel 1 Fans sich an die Arbeit gemacht und das rFactor ins Visier der Virtuellen Formel 1 genommen und mit einen Mod 2007 beschrieben. Es ist Prima gelungen, und die Grafik schlÃ¤gt Brutal das Deutsche F1 Challenge von KRC - Kruza Racing Clan. Nun hat auch dieser Deutsche KRC das rFactor genommen, und wird nun fÃ¼r die Kommende Saison mit einen Mod beschrieben, das Team ist eifrig an der Arbeit, PÃ¼nktlich zum Start, alle Aktuelle Rennautos und Fahrer zu basteln, wobei die Ungaren noch die alte Saison Fahren. Es ist eine Online Liga, wo jedermann mit Talent fahren kann. Aber auch die Ungaren ruhen sich nicht auf den Lorbeeren aus und haben schon 60% fÃ¼r die Saison 2008 fertig gestellt. Nun bleibt abzuwarten wer das besseren bringt.<br /><br />Hier die Links zu den Ligen:<br /><br />http://kruza-racing-clan.com/1.html  &lt;----Die Deutsche Online Liga <br />http://www.szasztv.hu/F1RFT/index1.htm   &lt;---Die Ungarische Online Liga]]></description>
<author>Bjoern&lt;Bjoern.Busse@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 23:24:49 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<div style='text-align:center'>Ich spiele das spiel <a class='bbcode' href='http://s4.ikariam.de' rel='external'>ikariam</a></div>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 01:07:45 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object style='width:470px;height:406px;' width='470' height='406' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/3205113'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/3205113'/><param name='AllowFullscreen' value='true' /><embed src='http://www.myvideo.de/movie/3205113' width='470' height='406'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/3205113/Moehre_vs_Meeris' title='MÃ¶hre vs. Meeris - MyVideo'>MÃ¶hre vs. Meeris - MyVideo</a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 21:47:21 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Das video zeigt wie leicht Jugentliche an sex videos und wie es sie beeinflust  <embed src='http://www.dvt2002.de/e107_plugins/multimedia_flash_player_menu/mediaplayer.swf' menu='false' width='http://www.dvt2002.de/video/Jugend%20im%20Pornofieber.avi' height='http://www.dvt2002.de/video/Jugend%20im%20Pornofieber.avi' allowfullscreen='true' allowscriptaccess='always' flashvars='&file=http://www.dvt2002.de/video/Jugend%20im%20Pornofieber.avi&width=http://www.dvt2002.de/video/Jugend%20im%20Pornofieber.avi&height=http://www.dvt2002.de/video/Jugend%20im%20Pornofieber.avi&image=http://www.dvt2002.de/video/Jugend%20im%20Pornofieber.avi&displaywidth=&displayheight='/>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 21:18:30 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object style='width:470px;height:406px;' width='470' height='406' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/4908910'> <param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/4908910'/>	<param name='AllowFullscreen' value='true' /> </object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/4908910' title='Ohrenkrebs - MyVideo'>Ohrenkrebs - MyVideo</a>]]></description>
<author>Zisa&lt;zisa@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:02:04 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nmjP_oXEbFI&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nmjP_oXEbFI&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
<author>sterntaller 84.190.203.48&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:04:08 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object style='width:470px;height:406px;' width='470' height='406' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/5042697'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/5042697'/><param name='AllowFullscreen' value='true' /><embed src='http://www.myvideo.de/movie/5042697' width='470' height='406'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/5042697/stars_for_free_2008_Alphaville_mit_for_ever_young' title='stars for free 2008 Alphaville mit for ever young - MyVideo'>stars for free 2008 Alphaville mit for ever young - MyVideo</a>]]></description>
<author>Zisa&lt;zisa@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 01:03:29 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object style='width:470px;height:406px;' width='470' height='406' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/4952245'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/4952245'/><param name='AllowFullscreen' value='true' /><embed src='http://www.myvideo.de/movie/4952245' width='470' height='406'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/4952245/Down_syndrome' title='Down syndrome - MyVideo'>Down syndrome - MyVideo</a>]]></description>
<author>Jasmin&lt;jasmingrotheer@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 01:28:32 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B8E4FMy60ak&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/B8E4FMy60ak&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>in den Hauptrollen die sÃ¼ÃŸe Trauzeugin und die freche Braut *grins*  <img src='http://www.dvt2002.de/community/images/emotes/default/biglaugh.png' alt='' style='vertical-align:middle; border:0' />   nebenrolle ich  <img src='http://www.dvt2002.de/community/images/emotes/default/biglaugh.png' alt='' style='vertical-align:middle; border:0' />]]></description>
<author>shadow&lt;01721822064@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 18:47:00 +0200</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kmLHHxW9I2w&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kmLHHxW9I2w&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:39:19 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Berlin hat jetzt auch ein Madame Tussauds kabinett und da sietzt auch Hitler in wachsform da. <img src='http://www.dvt2002.de/community/images/emotes/default/confused.png' alt='' style='vertical-align:middle; border:0' />  Und zurzeit laufen die Vorbereitungen in Berlin mit Volldampf, damit die Ausstellung rechtzeitig fertig wird.ich finde es nicht grade gut aber was ist deine meinung dazu?]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:37:53 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[total witzig must dir das mal<br />   <a class='bbcode' href='http://dvt2002.de/video/graf_und_graefin_-_Kurz_geschichte.mp3' rel='external'>anhÃ¶ren </a>  <img src='http://www.dvt2002.de/community/images/emotes/default/amazed.png' alt='' style='vertical-align:middle; border:0' />]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 03:15:08 +0200</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[ich habe bei meinem HTC Herald eine Problem. Ich wÃ¼rde gerne die SMS vom Handy, auf meinen Computer sichern. Hast du dazu ein Programm, wie komme ich an die SMS dran!?<br /><br />Als OS auf dem Handy habe ich: Windows Mobile 6.0<br /><br />Vielen Dank fÃ¼r deine Hilfe! <br />GrÃ¼ÃŸe Flo<br /><br />(wahr wieder so bÃ¶se und stelle die frage hier rein)]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 15:33:19 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[hi ich wollte mal eich fragen ob jemand eine ahnung hat wie mal auf die plastation daten bekommt vom pc und so?]]></description>
<author>, 77.12.207.252&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 01:08:20 +0100</pubDate>
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						<item>
						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[<a href='http://hlsw.org/profile/879031/swyw' rel='external'> <img src='http://status.hlsw.org/468x60/hlsw2/879031.png' class='bbcode' alt='' style='vertical-align:middle; border:0'  /> </a>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 01:17:58 +0200</pubDate>
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</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
<link>http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</link>
<description><![CDATA[<strong class='bbcode bold'><div style='text-align:center'>Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite vom<br />SWYW-PROJECTUpdate 14.12.2008 15:35Uhr<br /><br /><br />Hallo Liebe Kunden<br />wir schreiben nun ab Januar ein neues Zeitalter auf Grund der Auflösung des root4fun.de Projektes kamen wir in den Genuss den Rootserver nun ganz für uns zu haben das hat für Neukunden und Bestandskunden keine weiteren Einschränkungen<br /><br />Alle Service Angebote bedeuten für SWYW kein Gewinn die Gebühren dienen<br />nur dem Erhalt des Rootservers (Servermiete)<br /><br />    * Domainhosting (Premium - Service) <br /><br /><br /><br />    * Radio-Streamhosting(Premium-Service) nur noch für             bestandskunden seit 01.02.2010<br /><br /><br /><br />    * Video-Streamhosting(Premium-Service) nur noch für             bestandskunden seit 01.02.2010<br /><br /><br /><br />    * Robotstream (1) nur noch für             bestandskunden seit 01.02.2010<br /><br /><br /><br />    * Notfall-DJ-Support] (Premium-Service) nur noch für             bestandskunden seit 01.02.2010<br /><br /><br /><br />   * Gameserver NEU seit dem 01.02.2010<br /><br /><br /><br /><br />Die Preisangaben erfolgen nach Absprache und sind vertraglich geregelt.<br /><br />Unsere beliebten Kostenlosen Services:<br /><br />    * Webspace-Sponsoring<br /><br /><br /><br />    * Subdomain-Sponsoring<br /><br /><br /><br />    * Notfall-DJ-Support (light) nur noch für bestandskunden seit 01.02.2010<br /><br /><br /><br />und vieles mehr...<br /><br /><br />-----------------------------------------------------------------------------------------<br />1 Nachtstream für Shoutcast<br />-----------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Mit Freundlichen Grüßen<br /><br />Das Management<br />Managment von <br /></div></strong><br /><strong class='bbcode bold'><div style='text-align:center'>Bei fragen bitte eine pn oder <a class='bbcode' href='http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewforum.php?22' rel='external'>Hier(im Forum)</a>  </div></strong><br /><div class='indent'>Unser Service Chat<br /><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code --><div id="livezilla_tracking" style="display:none"></div><script language="JavaScript" type="text/javascript"><!-- DON'T REMOVE ANY LINE BREAKS--><!--var script = document.createElement("script");script.type="text/javascript";var src = "http://www.swyw.de/support/live/server.php?request=track&output=jcrpt&nse="+Math.random();setTimeout("script.src=src;document.getElementById('livezilla_tracking').appendChild(script)",1);// --></script><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code --><!-- http://www.LiveZilla.net Chat Button Link Code --><div style="text-align:center;width:191px;"><a href="javascript:void(window.open('http://www.swyw.de/support/live/livezilla.php','','width=600,height=600,left=0,top=0,resizable=yes,menubar=no,location=yes,status=yes,scrollbars=yes'))"><img src="http://www.swyw.de/support/live/image.php?id=01" width="191" height="69" border="0" alt="LiveZilla Live Help"></a><noscript><div><a href="http://www.swyw.de/support/live/livezilla.php" target="_blank">Start Live Help Chat</a></div></noscript><div style="margin-top:2px;"><a href="http://www.livezilla.net" target="_blank" title="LiveZilla Live Help" style="font-size:10px;color:#bfbfbf;text-decoration:none;font-family:verdana,arial,tahoma;">LiveZilla Live Help</a></div></div><!-- http://www.LiveZilla.net Chat Button Link Code --><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code --><div id="livezilla_tracking" style="display:none"></div><script language="JavaScript" type="text/javascript">var script = document.createElement("script");script.type="text/javascript";var src = "http://www.swyw.de/support/live/server.php?request=track&output=jcrpt&nse="+Math.random();setTimeout("script.src=src;document.getElementById('livezilla_tracking').appendChild(script)",1);</script><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code -->Service Telefon 030868702109 <img src="http://onlinestatus.sipgate.net:8585/ee/ee067afac3ed9f080bc340bb9c62f24c" alt="8702109" />[/html]</div> <br /><br /><span style='color:#33ffff'><span style='font-size:7px'><br />[meta]Alle Service Angebote bedeuten für SWYW kein Gewinn die Gebühren dienen<br />nur dem Erhalt des Rootservers (Servermiete)<br />* Domainhosting (Premium - Service)<br />* Radio-Streamhosting(Premium-Service) nur noch für bestandskunden seit 01.02.2010<br />* Video-Streamhosting(Premium-Service) nur noch für bestandskunden seit 01.02.2010<br />* Robotstream (1) nur noch für bestandskunden seit 01.02.2010<br />* Notfall-DJ-Support] (Premium-Service) nur noch für bestandskunden seit 01.02.2010<br />* Gameserver NEU seit dem 01.02.2010<br />Die Preisangaben erfolgen nach Absprache und sind vertraglich geregelt.<br />Unsere beliebten Kostenlosen Services:<br />* Webspace-Sponsoring<br />* Subdomain-Sponsoring<br />* Notfall-DJ-Support (light) nur noch für bestandskunden seit 01.02.2010<br />und vieles mehr...<br />[/meta]</span></span>]]></description>
<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:45:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</guid>
</item>
						<item>
						<title>Re:</title>
<link>http://www.dvt2002.de/community/plugins/forum/forum_viewtopic.php?*</link>
<description><![CDATA[Unser Service Chat<br /><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code --><div id="livezilla_tracking" style="display:none"></div><script language="JavaScript" type="text/javascript"><!-- DON'T REMOVE ANY LINE BREAKS--><!--var script = document.createElement("script");script.type="text/javascript";var src = "http://www.swyw.de/support/live/server.php?request=track&output=jcrpt&nse="+Math.random();setTimeout("script.src=src;document.getElementById('livezilla_tracking').appendChild(script)",1);// --></script><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code --><!-- http://www.LiveZilla.net Chat Button Link Code --><div style="text-align:center;width:191px;"><a href="javascript:void(window.open('http://www.swyw.de/support/live/livezilla.php','','width=600,height=600,left=0,top=0,resizable=yes,menubar=no,location=yes,status=yes,scrollbars=yes'))"><img src="http://www.swyw.de/support/live/image.php?id=01" width="191" height="69" border="0" alt="LiveZilla Live Help"></a><noscript><div><a href="http://www.swyw.de/support/live/livezilla.php" target="_blank">Start Live Help Chat</a></div></noscript><div style="margin-top:2px;"><a href="http://www.livezilla.net" target="_blank" title="LiveZilla Live Help" style="font-size:10px;color:#bfbfbf;text-decoration:none;font-family:verdana,arial,tahoma;">LiveZilla Live Help</a></div></div><!-- http://www.LiveZilla.net Chat Button Link Code --><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code --><div id="livezilla_tracking" style="display:none"></div><script language="JavaScript" type="text/javascript">var script = document.createElement("script");script.type="text/javascript";var src = "http://www.swyw.de/support/live/server.php?request=track&output=jcrpt&nse="+Math.random();setTimeout("script.src=src;document.getElementById('livezilla_tracking').appendChild(script)",1);</script><!-- http://www.LiveZilla.net Tracking Code -->Service Telefon 030868702109 <img src="http://onlinestatus.sipgate.net:8585/ee/ee067afac3ed9f080bc340bb9c62f24c" alt="8702109" />]]></description>
<author>Zisa&lt;zisa@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 20:42:30 +0100</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<description><![CDATA[Hallo,<br />ich wÃ¼rde gerne wissen was fÃ¼r kosten auf mich zukommen, wenn ich ein internet radio betreiben wÃ¼rde.]]></description>
<author>gast&lt;noauthor@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Sat, 02 May 2009 02:15:14 +0200</pubDate>
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						<title>Re:</title>
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<author>Danjelko&lt;webmaster@nospam.com&gt;</author>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 01:16:01 +0200</pubDate>
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